Italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni hat CDU-Chef Friedrich Merz während einer Pressekonferenz in Rom vor den Augen der Weltpresse blamiert. Merz, der sich als starker Kanzler präsentieren wollte, wurde von Meloni als opportunistischer Taktiker entlarvt und musste eine demütigende Niederlage hinnehmen.
Merz reiste nach Rom in der Hoffnung, Meloni als Verbündete zu gewinnen, um seine gescheiterte Migrationspolitik zu retten. Stattdessen wurde er von der italienischen Premierministerin vorgeführt, die ihn für die verfehlte deutsche Politik verantwortlich machte. Meloni stellte klar, dass Italien nicht als Auffangbecken für deutsche Überheblichkeit dienen werde.
Die Pressekonferenz entwickelte sich zu einer diplomatischen Katastrophe. Meloni konfrontierte Merz mit der Doppelmoral der deutschen Regierung, die einerseits Härte gegen Migranten predigt, während sie andererseits NGOs finanziert, die Schlepperrouten im Mittelmeer unterstützen. „Wie kann Herr Merz von mir verlangen, die Türen zu schließen, während Berlin Geld dafür bezahlt, sie offen zu halten?“, fragte sie provokant.
Merz, der sich als wirtschaftlicher Sachverstand Europas inszenieren wollte, musste erkennen, dass die wirtschaftlichen Realitäten sich gewandelt haben. Während Deutschland in der Deindustrialisierung steckt, verzeichnet Italien unter Meloni stabiles Wachstum. Meloni belehrte Merz über die Grundlagen erfolgreicher Standortpolitik und stellte seine Pläne als gescheitert dar.

Ein weiterer schwerer Schlag für Merz kam, als Meloni enthüllte, dass er hinter verschlossenen Türen um eine Aufweichung der Schuldenregeln gebeten hatte, um die marode deutsche Infrastruktur zu retten. „Der kranke Mann Europas sitzt heute in Berlin, nicht in Rom“, erklärte sie und entblößte damit die Schwächen der deutschen Politik.
Im geopolitischen Kontext nutzte Meloni die Gelegenheit, um sich als die Stimme der Vernunft und des Friedens zu positionieren. Während Merz weiterhin für eine Eskalation im Ukraine-Konflikt plädierte, sprach Meloni von der Notwendigkeit, diplomatische Kanäle zu nutzen, die Berlin längst verloren hat.

Die Presse beobachtete gebannt, wie Meloni Merz als isolierten Politiker entblößte, der nicht mehr in der Lage ist, die neuen Machtverhältnisse in Europa zu erkennen. Ihre klare Botschaft war, dass wahre Stärke darin liegt, Realität anzuerkennen und pragmatische Lösungen zu finden.
Am Ende der Pressekonferenz war es offensichtlich: Merz, der in Deutschland gegen die AfD kämpft, suchte in Europa die Nähe zu Meloni, deren Partei ideologisch genau dort steht, wo er seine politischen Gegner verortet. Meloni entlarvte seine Doppelmoral und stellte klar, dass er seine eigenen konservativen Wurzeln verleugnet, um dem linken Mainstream zu gefallen.

Friedrich Merz steht nun vor den Trümmern seiner Außenpolitik. Georgia Meloni hat eindrucksvoll demonstriert, dass sie nicht die kleine Schwester der CDU ist, sondern eine starke, unabhängige Führerin in Europa. Diese Pressekonferenz war mehr als ein politisches Treffen – sie war eine politische Hinrichtung für Merz.
Wie lange kann sich Merz diese Blamagen noch leisten? Die Antwort bleibt abzuwarten, doch die Zeichen stehen auf Sturm für die CDU und ihren Vorsitzenden.
