DIOMANDE STEHT VOR HISTORISCHEM TRANSFER ZU REAL MADRID: REKORDSUMME VON BIS ZU 140 MILLIONEN EURO – WAS DAS FÜR RB LEIPZIG BEDEUTET UND WELCHE HÜRDEN NOCH ZU NEHMEN SIND! WERDEN DIE KÖNIGLICHEN DAS RENNEN MACHEN?

DIOMANDE STEHT VOR HISTORISCHEM TRANSFER ZU REAL MADRID: REKORDSUMME VON BIS ZU 140 MILLIONEN EURO - WAS DAS FÜR RB LEIPZIG BEDEUTET UND WELCHE HÜRDEN NOCH ZU NEHMEN SIND! WERDEN DIE KÖNIGLICHEN DAS RENNEN MACHEN?

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Die Gerüchteküche im europäischen Fußball kocht an diesem Donnerstag über: Real Madrid steht unmittelbar vor einem Transfer-Coup historischen Ausmaßes. Wie übereinstimmende Medienberichte nahelegen, haben sich die Königlichen mit RB Leipzig auf eine Ablösesumme zwischen 130 und 140 Millionen Euro für den 19-jährigen Flügelspieler Diomandé verständigt. Damit würde der Angreifer zum zweitteuersten Bundesliga-Abgang aller Zeiten aufsteigen und sich nur noch hinter Ousmane Dembélé einreihen.

Die Verhandlungen zwischen beiden Klubs befinden sich demnach auf der Zielgeraden, eine mündliche Übereinkunft soll bereits erzielt worden sein.

Noch vor wenigen Tagen war von einer Ablöse um die 120 Millionen Euro die Rede gewesen, doch der Preis ist zuletzt deutlich gestiegen. Die Königlichen haben offenbar ihre Schmerzgrenze nach oben korrigiert, um eines der begehrtesten Offensivtalente Europas zu sichern. Leipzigs Sportchef Marcel Schäfer hatte zuletzt allerdings die Euphorie gebremst und betont, dass bis zur endgültigen Unterschrift noch einige Hürden zu nehmen seien.

Die offizielle Bestätigung steht damit weiterhin aus, das letzte Wort soll nun der Vorstand von Real Madrid haben.

Während die Gespräche zwischen den Klubs liefen, reiste Diomandé bereits ins Trainingslager von RB Leipzig nach Österreich. Eigentlich hatten die Madrilenen den Youngster direkt zum Medizincheck holen wollen, doch die zähen Verhandlungen verhinderten diesen Plan. Sportlich wäre der Wechsel dennoch der nächste riesige Karriereschritt für den Angreifer, der erst vor einem Jahr für rund 20 Millionen Euro nach Leipzig kam.

In nur 36 Pflichtspielen gelangen ihm 13 Tore und zehn Vorlagen – ein Durchbruch, der bei den Topklubs Europas für Aufsehen sorgte.

Neben Real Madrid hatten auch Liverpool, Paris Saint-Germain und der FC Bayern den Flügelstürmer auf dem Zettel. Doch nun sieht alles danach aus, als würde Real Madrid das Rennen gewinnen. Allerdings könnte es nach dem Vollzug des Deals abseits des Rasens noch unruhig werden.

Seit Monaten gibt es Streit um die Beraterrechte des Youngsters. Sowohl seine frühere als auch seine aktuelle Agentur erheben Ansprüche auf den Transfer, weshalb im Anschluss sogar Ermittlungen der FIFA möglich sein könnten.

Doch nicht nur in Leipzig sorgt der Transfermarkt für Schlagzeilen. Borussia Dortmund hat jegliche Spekulationen um einen Abschied von Felix Nmecha im Keim erstickt. Obwohl der Mittelfeldspieler immer wieder mit Newcastle United in Verbindung gebracht wird, erteilte BVB-Sportdirektor Oleburg den Gerüchten eine deutliche Absage.

Ein Wechsel sei im höchsten Maße unwahrscheinlich, erklärte er beim Training der Dortmunder. Nur bei einem völlig außergewöhnlichen Angebot könnte sich die Situation theoretisch noch ändern – doch genau damit rechnet der Klub in diesem Sommer offenbar nicht.

Die Entwicklung von Nmecha spricht eine klare Sprache: Nach einer schwierigen Anfangszeit in Dortmund, die von Verletzungen geprägt war, kämpfte sich der 25-Jährige eindrucksvoll zurück und überzeugte mit starken Leistungen im defensiven Mittelfeld. Sowohl in der vergangenen Saison als auch bei den ersten Spielen der Weltmeisterschaft machte er auf sich aufmerksam und weckte damit das Interesse mehrerer Spitzenclubs. Zwischenzeitlich wurde sogar über Real Madrid spekuliert, doch aktuell gilt Newcastle United als heißester Interessent.

Die Engländer suchen nach personellen Veränderungen im Mittelfeld dringend Verstärkung, und Nmecha soll ganz oben auf ihrer Wunschliste stehen. Trotzdem sieht Borussia Dortmund keinen Anlass, über einen Verkauf nachzudenken. Medienberichten zufolge besitzt Nmecha eine Ausstiegsklausel, die jedoch erst im kommenden Sommer greifen soll und bei rund 80 Millionen Euro liegt.

Intern plant der BVB bereits fest mit ihm für die neue Saison, in der er gemeinsam mit Joe Bellingham das zentrale Mittelfeld stabilisieren soll.

Angesichts seiner Entwicklung und seiner starken Bilanz mit fünf Toren und drei Vorlagen in 42 Pflichtspielen spricht derzeit vieles dafür, dass Nmecha auch in der kommenden Saison das Trikot der Schwarz-Gelben tragen wird. Die Dortmunder Verantwortlichen geben sich kämpferisch und wollen den Leistungsträger nicht ziehen lassen. Die Frage bleibt jedoch, ob ein Angebot in astronomischer Höhe die Haltung des BVB ins Wanken bringen könnte.

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Newcastle tatsächlich ernst macht oder ob die Spekulationen lediglich heiße Luft waren.

Derweil laufen beim FC Bayern die Planungen rund um Manuel Neuer weit über dessen aktive Karriere hinaus. Der langjährige Kapitän soll nach aktuellem Stand im kommenden Sommer seine beeindruckende Laufbahn beenden, da sein Vertrag nur noch bis dann läuft. Doch an der Säbener Straße möchte man die Vereinsikone offenbar nicht einfach ziehen lassen.

Stattdessen gibt es erste Überlegungen, Neuer nach seiner Karriere in einer wichtigen Rolle an den Rekordmeister zu binden. Berichten zufolge haben die Bayern-Verantwortlichen das Thema bereits intern angesprochen.

Vorstandschef Jan-Christian Dreesen soll sich mit Neuer über mögliche Aufgaben nach dessen Karriere unterhalten haben. Der Weltmeister von 2014 steht einem weiteren Engagement beim FC Bayern grundsätzlich offen gegenüber. Bevor er jedoch eine neue Funktion übernimmt, möchte sich der Torwart zunächst bewusst eine Auszeit gönnen.

Denkbar wäre später sowohl eine beratende Tätigkeit als auch eine Rolle als Markenbotschafter des Vereins. Eine endgültige Entscheidung soll allerdings erst nach dem Ende seiner aktiven Karriere fallen.

Parallel dazu treiben die Münchner den Generationswechsel im Tor konsequent voran. Jonas Urbig soll Schritt für Schritt an die Rolle der zukünftigen Nummer eins herangeführt werden und bereits in der kommenden Saison wertvolle Einsätze sammeln. Dabei kann der junge Keeper offenbar auf die Unterstützung von Neuer zählen, der ihn als Mentor begleitet und seine enorme Erfahrung weitergeben soll.

Bevor Neuer jedoch endgültig Abschied vom Profifußball nimmt, verfolgt er noch ein großes Ziel: Er möchte seine außergewöhnliche Karriere mit einer erfolgreichen Saison und im Idealfall einem weiteren Triumph in der Champions League krönen.

Rätselraten herrscht derweil rund um Jamie Leweling vom VfB Stuttgart. Ein Foto des Offensivspielers am Flughafen sorgt für Wirbel, obwohl er wegen eines hartnäckigen Infekts das Trainingslager des VfB verpasst. Das Bild zeigt Leweling beim Check-in und entfachte innerhalb kürzester Zeit wilde Spekulationen im Netz.

Steht etwa ein überraschender Transfer in die Premier League bevor? Schließlich wurden mit Chelsea, Arsenal und Tottenham gleich mehrere englische Topclubs als mögliche Ziele ins Spiel gebracht. Die Gerüchteküche kochte, bis Teamkollege Dennis Undav für Entwarnung sorgte.

Der Stürmer erklärte mit einem Augenzwinkern, dass sich die Fans keine Sorgen machen müssten und Leweling nicht wegen eines Wechsels fehle. Auch aus dem Umfeld des VfB heißt es, dass der Nationalspieler weiterhin in Stuttgart bleiben möchte und der Verein fest mit ihm plant. Das Flughafenfoto soll zwar echt sein, nach aktuellen Informationen jedoch nichts mit einem bevorstehenden Transfer zu tun haben.

Stattdessen wird vermutet, dass die Reise private Gründe hatte. Ganz vom Tisch sind die Wechselgerüchte trotzdem nicht.

Medienberichten zufolge gilt Leweling durchaus als Kandidat für einen Verkauf, falls ein außergewöhnlich gutes Angebot auf dem Tisch landet. Der AFC Bournemouth soll bereits angefragt haben, doch das Angebot konnte die Verantwortlichen in Stuttgart offenbar nicht überzeugen. Die finanzielle Schmerzgrenze soll Berichten zufolge bei rund 50 Millionen Euro liegen.

Bis dahin bleibt Leweling wohl ein Spieler des VfB, auch wenn das Flughafenfoto die Gerüchteküche noch einmal ordentlich angeheizt hat. Die kommenden Tage werden zeigen, ob hinter dem Bild doch mehr steckt.

In der Kategorie Update Kompakt gibt es weitere brisante Entwicklungen. Nachdem der Transfer von Mohammed Salah zu Besiktas geplatzt ist, richtet der türkische Traditionsclub den Blick auf den nächsten Topstar. Vereinspräsident Adali bestätigte, dass Besiktas intensiv an einer Verpflichtung des vereinslosen Dusan Vlahovic arbeitet.

Der serbische Stürmer verließ Juventus Turin nach Ablauf seines Vertrags und könnte nun ablösefrei wechseln. Mit bereits namenhaften Neuzugängen wie Nübel, Trossard und Öshan Wilberg will der Klub ein Ausrufezeichen setzen, doch die Verpflichtung von Vlahovic wäre der bislang größte Coup.

Im Transferpoker um Palhinha erhöht Benfica den Druck auf den FC Bayern. Medienberichten zufolge haben die Portugiesen den Münchnern ein finales Angebot vorgelegt und erwarten bis Sonntag eine Entscheidung. Das Problem: Während Benfica auf eine Leihe mit Kaufoption oder Kaufpflicht setzt, bevorzugt der FC Bayern weiterhin einen festen Verkauf.

Palhinha selbst soll einer Gehaltskürzung bereits zugestimmt haben und einem Wechsel offen gegenüberstehen. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnten die Bayern auf andere Interessenten wie Aston Villa hoffen, die den Mittelfeldspieler ebenfalls beobachten.

Beim BVB sorgt unterdessen die legendäre Rückennummer zehn für Wirbel. Neuzugang Konstantinos Karetsas hätte die freigewordene Nummer nach dem Abgang von Julian Brandt übernehmen können, entschied sich aber bewusst dagegen und läuft künftig mit der 19 auf. Damit bleibt die prestigeträchtige Nummer vorerst unbesetzt.

Gleichzeitig halten sich die Gerüchte um einen möglichen Transfer von Elmas, dessen Wechsel nach Dortmund allerdings weiterhin an unterschiedlichen Ablösevorstellungen scheitert. Sollte dieser Deal platzen, könnte sogar eine Rückkehr von Jadon Sancho wieder ein Thema werden.

Und schließlich sorgt Manchester United für neue Bewegung bei Min-jae Kim. Die Red Devils beobachten den Innenverteidiger des FC Bayern offenbar weiterhin und könnten im Laufe des Transferfensters einen neuen Anlauf starten. Aktuell gibt es zwar keine konkreten Verhandlungen, doch Kim steht auf der Liste möglicher Verstärkungen der Engländer.

Die Bayern planen derweil fest mit dem Südkoreaner, der auch bei Trainer Kompany hohes Ansehen genießt. Nur bei einem außergewöhnlich hohen Angebot wären die Münchner überhaupt bereit, über einen Verkauf nachzudenken, denn ein später Abschied würde die Suche nach einem passenden Ersatz erheblich erschweren.