Bayern vor großen Veränderungen: Trio steht vor dem Abgang, während Stuttgart mit Rekordtransfer auftrumpft! 90 Millionen für Rodri-Ersatz und Dortmund plant den nächsten Coup. Die heiße Transferphase bringt spannende Wendungen – wer bleibt, wer geht?

Bayern vor großen Veränderungen: Trio steht vor dem Abgang, während Stuttgart mit Rekordtransfer auftrumpft! 90 Millionen für Rodri-Ersatz und Dortmund plant den nächsten Coup. Die heiße Transferphase bringt spannende Wendungen – wer bleibt, wer geht?

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Der Transferpoker in der Bundesliga und international heizt sich auf: Während der FC Bayern München den Abgang eines Trios forciert, steht der VfB Stuttgart kurz vor der Verpflichtung von Dinan Biksenovic für 52 Millionen Euro. Borussia Dortmund hat einen Alternativplan für Said Elmala in der Schublade, und Real Madrid reagiert auf das geplatzte Rodri-Geschäft mit einem 90-Millionen-Angebot für Martin Subimendi. Die entscheidenden Tage sind angebrochen.

Der FC Bayern München treibt den Verkauf von drei Spielern mit Hochdruck voran. Präsident Herbert Heiner zeigte sich im Gespräch mit der Abendzeitung zuversichtlich: „Wir haben noch drei Wochen. Es gibt Interesse von mehreren Vereinen.

Es laufen zähe Verhandlungen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir noch Fortschritte sehen werden. “ Die Namen der Abgangskandidaten sind bekannt: Gio Palinha, Sascha Boe und Brian Zaragozza stehen auf der Verkaufsliste.

Newcastle United hat nach Informationen des Daily Mirror Palinha ins Visier genommen, sucht nach erfahrenem Ersatz für die Abgänge von Bruno Guimaraes und Sandro Tonali. Auch Aston Villa zeigt Interesse, doch der Premier-League-Klub ist nicht bereit, die geforderten 25 Millionen Euro zu zahlen. Eine Leihe kommt für die Münchner nicht infrage.

Boe wird unterdessen bei Galatasaray gehandelt, während Zaragozza auf Angebote aus Spanien hofft, insbesondere von Espanyol. Heiner äußerte sich zudem zur Zukunft von CEO Jan Christian Dresen und Sportvorstand Max Eball – der Aufsichtsrat tagt noch in diesem Monat.

Der VfB Stuttgart hat seinen Wunschspieler endlich an Land gezogen. Nach wochenlangen Verhandlungen mit dem VfL Wolfsburg steht der Transfer von Angreifer Dinan Biksenovic praktisch fest. Laut Sky Deutschland und Bild ist die Einigung nach den jüngsten Aussagen von Wolfsburgs Sportdirektor Dieter Hacking praktisch perfekt.

Die Ablösesumme liegt bei rund 52 Millionen Euro. Der deutsche U21-Nationalspieler soll in Stuttgart einen Vertrag bis 2031 unterschreiben und den Medizincheck innerhalb der kommenden 48 Stunden absolvieren. Trotz des Abstiegs des VfL Wolfsburg erzielte Biksenovic in der vergangenen Bundesliga-Saison neun Tore und machte damit nachhaltig auf sich aufmerksam.

In Stuttgart wartet die nächste Herausforderung auf den jungen Stürmer – besonders attraktiv ist die Aussicht, mit dem VfB in der kommenden Saison in der Champions League aufzulaufen. Der lange Transferpoker um den Angreifer findet damit ein Ende.

Borussia Dortmund will bei der Verpflichtung von Said Elmala schnell eine Entscheidung herbeiführen. Mit einem Angebot von bis zu 55 Millionen Euro ist der BVB offenbar auf die finanziellen Forderungen des 1. FC Köln eingegangen.

Trotzdem hat der FC dem Wechsel bislang noch nicht endgültig zugestimmt. Laut den Ruhrnachrichten möchte Dortmund den Transfer in den kommenden Tagen abschließen. Sollte dies nicht gelingen, greift der Club auf seinen Plan B zurück.

Dieser sei bereits komplett ausgearbeitet und liegt in der Schublade. Welcher Spieler genau auf der Alternativliste von Sportdirektor Olli Blanc steht, wurde nicht verraten. In den vergangenen Wochen wurden jedoch mehrere Namen mit Dortmund in Verbindung gebracht: der ehemalige BVB-Star Jaden Sancho, Ethan Waneri sowie Ibrahim MBI.

Für Dortmund stehen entscheidende Tage bevor – entweder der Durchbruch im Poker um Elmala oder die Aktivierung des Plan B.

Ezekiel Palacios könnte Bayer Leverkusen in diesem Sommer verlassen. Der Premier-League-Aufsteiger Ipswich Town hat nach Informationen von Transfer-Experte Fabrizio Romano ein offizielles Angebot für den argentinischen Mittelfeldspieler eingereicht. Über die genaue Höhe machte Romano zunächst keine Angaben, doch vier weitere Vereine zeigen ernsthaftes Interesse.

Ein Abschied des Vizeweltmeisters aus Leverkusen wird damit zunehmend wahrscheinlicher. In den vergangenen Wochen wurde eine Ablösesumme von rund 40 Millionen Euro als mögliche Größenordnung gehandelt. Darüber hinaus soll Palacios bereit sein, in diesem Sommer eine Gehaltskürzung von rund 25 Prozent hinzunehmen.

Hintergrund ist offenbar, dass Leverkusen die Qualifikation für die Champions League verpasst hat. Die Zukunft des Argentiniers ist damit offener denn je – neben Ipswich gibt es weitere Interessenten, sodass ein spannender Transferpoker bevorsteht.

Der FC Barcelona treibt die Verpflichtung von Rodri weiter mit hoher Priorität voran. Nachdem sich der spanische Mittelfeldspieler bereits mit den Katalanen auf eine persönliche Einigung verständigt haben soll, hat Barca sein Angebot an Manchester City erhöht. Intern wächst die Zuversicht, den Transfer bald abschließen zu können.

Barcelona hatte zunächst 45 Millionen Euro plus 10 Millionen Euro an Bonuszahlungen angeboten, doch City lehnte ab. Nun liegt ein neues Angebot von insgesamt 60 Millionen Euro vor, bestehend aus einer festen Ablösesumme und variablen Zahlungen. Manchester City verlangt hingegen rund 70 Millionen Euro für den 30-jährigen Mittelfeldspieler.

Entscheidend könnte die Position von Rodri selbst sein – der Spanier will unbedingt zum FC Barcelona wechseln. Bei Barca herrscht Optimismus: Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass der schwierigste Teil des Transfers bereits geschafft ist, die Einigung mit Rodri.

Nach dem geplatzten Rodri-Deal sucht Real Madrid nach einer Alternative für das Mittelfeld. Dabei ist ein alter Bekannter wieder in den Fokus der Königlichen gerückt: Martin Subimendi. Real Madrid hatte lange Zeit großes Interesse an Rodri, doch der Transfer nahm eine andere Richtung.

Laut Mundo Deportivo könnte Real Madrid nun erneut versuchen, Subimendi zu verpflichten. Der 27-jährige war bereits im vergangenen Sommer ein Wunschspieler der Madrilänen. Nach Informationen des Journalisten Augusto Fernandez wäre Real Madrid bereit, rund 70 Millionen Euro für Subimendi zu bieten.

Arsenal, sein aktueller Club, könnte jedoch erst bei einer Ablöse von knapp 90 Millionen Euro über einen Verkauf nachdenken. Die Königlichen sehen Subimendi als passenden Spieler für das Mittelfeld – besonders seine Fähigkeiten auf der Sechser-Position könnten die defensive Stabilität und Balance bringen, die man sich ursprünglich von Rodri erhofft hatte. Die Chancen auf einen Transfer könnten zudem durch die Verpflichtung des Brasilianers Bruno Guimaraes bei Arsenal steigen, was die Konkurrenz im Mittelfeld erhöht.

Die kommenden Tage werden die Weichen für mehrere große Transfers stellen. Während der FC Bayern den Abgang von Palinha, Boe und Zaragozza vorantreibt, steht Stuttgart vor dem teuersten Transfer seiner Vereinsgeschichte. Dortmund muss sich zwischen Elmala und Plan B entscheiden, und Real Madrid bereitet ein 90-Millionen-Angebot vor.

Die Fristen laufen, die Verhandlungen sind zäh – aber die Zuversicht bei den Verantwortlichen ist groß.