LIVERPOOLs TRANSFER-SENSATION: 200 Millionen für PSG-Juwelen! Füllkrug kehrt nach Bremen zurück – ein Comeback mit Risiken? Chaos bei Eintracht Frankfurt: Wer wird der neue Torwart? Bundesliga im Aufruhr: Wer schafft den nächsten Coup?

LIVERPOOLs TRANSFER-SENSATION: 200 Millionen für PSG-Juwelen! Füllkrug kehrt nach Bremen zurück – ein Comeback mit Risiken? Chaos bei Eintracht Frankfurt: Wer wird der neue Torwart? Bundesliga im Aufruhr: Wer schafft den nächsten Coup?

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Der FC Liverpool steht vor einem historischen Transfercoup, der die Fußballwelt in Atem hält. Die Reds planen einen Doppelschlag auf dem Transfermarkt, der insgesamt über 200 Millionen Euro kosten könnte. Im Fokus stehen zwei offensive Juwelen von Paris Saint-Germain, die an die Anfield Road wechseln sollen.

Die Verhandlungen zwischen Liverpool und PSG laufen auf Hochtouren, wie zuverlässige Quellen berichten. Nach Informationen von RMC Sport haben sich die Reds bereits mit Bradley Barcola auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt. Der 21-jährige Flügelflitzer soll rund 150 bis 175 Millionen Euro Ablöse kosten, nachdem Liverpool bereits ein Angebot von 115 Millionen abgegeben hatte.

Parallel dazu steht auch Ibrahim Baye vor einem Wechsel nach Liverpool. Der Senegalese, der zuvor mit Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wurde, soll rund 50 Millionen Euro kosten. Die Gesamtsumme für beide Spieler könnte damit die 200-Millionen-Euro-Marke deutlich überschreiten, was einen neuen Rekord für den FC Liverpool bedeuten würde.

Die beiden PSG-Stars standen bereits beim französischen Supercup-Finale gegen RC Lens nicht mehr im Kader, was als klares Zeichen für einen bevorstehenden Abschied gewertet wird. Liverpool zeigt sich entschlossen, die Verhandlungen schnell abzuschließen, um die beiden Offensivkräfte noch vor Transferschluss zu verpflichten.

In der Bundesliga sorgt derweil die Rückkehr von Niklas Füllkrug zu Werder Bremen für große Schlagzeilen. Der 33-jährige Stürmer ist bereits nach Deutschland geflogen, um den Medizincheck zu absolvieren. Werder leiht Füllkrug vom Premier-League-Absteiger West Ham United aus, ohne eine Kaufoption zu vereinbaren.

Füllkrug verzichtet für sein Comeback bei den Hanseaten auf einen Teil seines Gehalts, was die romantische Rückkehr ermöglicht. Der Stürmer hatte bereits in der Jugend für Werder gespielt und 124 Profieinsätze absolviert. Die Verpflichtung wird als großer Coup für Bremen gewertet, das damit seine Offensive deutlich verstärkt.

Bei Eintracht Frankfurt herrscht derweil komplettes Chaos auf der Torwartposition. Ka Santosch hat keine Zukunft mehr bei der SGE, nachdem er in der Vorbereitung unsichere Leistungen gezeigt hatte. Trainer Adi Hütter sucht dringend einen neuen Schlussmann, wobei die Favoritenrolle auf Noah Atubolu vom SC Freiburg fällt.

Allerdings fordert Freiburg 15 bis 20 Millionen Euro für den 22-jährigen Torhüter, was Frankfurt zögern lässt. Als Alternative steht Lukas Radetki bereit, der von 2015 bis 2018 bereits für die Eintracht spielte. Der 36-jährige Finne ist bei der AS Monaco unter Vertrag und wäre deutlich günstiger zu haben.

Auch Michael Zetter spielt eine Rolle in der Torwartfrage. Der bisherige Konkurrent von Santosch zeigt Potenzial als Stammkeeper, steht aber auch im Interesse von Leeds United. Die Eintracht würde Zetter jedoch wohl keine Freigabe erteilen, falls Santosch den Verein verlässt.

Borussia Dortmund setzt seine Transferoffensive fort und hat Janis Constantelias für bis zu 32 Millionen Euro von PAOK Saloniki verpflichtet. Der offensive Mittelfeldspieler wird damit Dortmunds zweitteuerster Neuzugang aller Zeiten, nur übertroffen von Ousmane Dembélé, der vor zehn Jahren 35 Millionen kostete.

Auch Joey Veerman wurde offiziell vorgestellt. Der zentrale Mittelfeldspieler kommt für 20 Millionen Euro von der PSV Eindhoven und unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Die Schwarz-Gelben zeigen sich auf dem Transfermarkt äußerst aktiv und schließen weitere Baustellen.

Dian Ramaj wird erneut an den FC Kopenhagen ausgeliehen, wobei die Dänen eine Kaufoption über fünf Millionen Euro haben. Der BVB setzt damit auf eine bewährte Strategie, um junge Talente zu entwickeln und gleichzeitig den Kader zu verkleinern.

Der 1. FC Köln hat den gesuchten Torjäger an Bord geholt. Vom FC Bologna wechselt Linger auf Leihbasis in die Domstadt, wobei sich die Kölner eine Kaufoption über elf Millionen Euro sichern.

Die Verpflichtung soll die Offensive der Geißböcke deutlich verstärken.

Eintracht Frankfurt ist Flopinkauf Mituai losgeworden. Der belgische Stürmer schließt sich dem saudi-arabischen Club FC Aba an, nachdem er unter Trainer Adi Hütter keine Perspektive hatte. Die Eintracht wollte Bchuai unbedingt von der Gehaltsliste streichen.

Martin Winkler kehrt Hertha BSC den Rücken, nachdem er am Wochenende noch mit einem Tor und zwei Vorlagen geglänzt hatte. Der Flügelflitzer wechselt zum belgischen Rekordmeister RSC Anderlecht und unterschreibt einen Vierjahresvertrag.

Jakobo Ortega verlässt Real Madrid und wechselt nach Frankreich. Racing Strasbourg gibt die Verpflichtung des 20-jährigen Angreifers aus der zweiten Mannschaft der Königlichen bekannt. Ortega unterschreibt einen Vertrag bis 2031.

Ninu verlässt Borussia Mönchengladbach und schließt sich Oji Siniza an. Es fließt zunächst keine Ablöse, durch Boni könnte Gladbach aber noch eine halbe Million kassieren. Die Fohlen sichern sich außerdem eine zehnprozentige Weiterverkaufsbeteiligung.

Clemens Fritz ist in der Bremer Küche weiterhin am Kochen. Nach dem Transfer von Ludo Reis hat jetzt auch Ehren Dingci bei Werder unterschrieben. Der Ex-Bremer kommt per Leihe vom SC Freiburg, allerdings ohne Kaufoption.

Jovan Milos wird den VfB Stuttgart nach seiner Leihe zu Werder Bremen endgültig verlassen. Die Schwaben haben sich mit Sporting Braga auf eine Ablöse von acht Millionen Euro geeinigt. Für Stuttgart ist das ein überragender Deal, da sie 2023 nur 1,2 Millionen für Milos gezahlt hatten.

Milosovic winkt in Portugal ein Fünfjahresvertrag, allerdings ist der Deal noch nicht komplett in trockenen Tüchern. Auch Udinese Calcio befindet sich noch im Rennen um den Youngstar. Die besten Karten hat aktuell aber Braga.

Die Superleague rüstet dieser Tage kräftig auf. Mohamed Salah verstärkt Trabzonspor, Romelu Lukaku hat sich Fenerbahce angeschlossen, und für Besiktas geht Dujan Vlaovic auf Torejagd. Einzig bei Galatasaray gab es noch keinen Blockbuster-Neuzugang.

Das soll sich aber schnell ändern, denn die Löwen planen einen Angriff auf Bruno Fernandes. Der Telegraph berichtet von einem Galorstoß beim portugiesischen Nationalspieler. Galatasaray will Fernandes mit einer Verdopplung seines Gehalts locken und bereitet einen Vierjahresvertrag mit einem Jahresgehalt von 21 Millionen Euro Netto vor.

Für Manchester United wären weitere 50 Millionen Euro als Ablöse eingeplant. Eine 65-Millionen-Ausstiegsklausel im Vertrag von Fernandes ist letzten Monat ausgelaufen, aber der Leistungsträger gilt im Old Trafford eigentlich als unverkäuflich.

Christopher Kunku soll den AC Mailand in den letzten zwei Wochen des Transferfensters verlassen. Sein Ex-Club RB Leipzig arbeitet an einer erneuten Zusammenarbeit. Fabrizio Romano und Matteo Moretto berichten übereinstimmend von Plänen der Sachsen, den Angreifer wieder an Bord zu holen.

Leipzig soll am Wochenende Kontakt zum Spielerlager aufgenommen haben. Kunku selbst kann sich durchaus vorstellen, wieder für RB aufzulaufen. Von 2019 bis 2023 war der Franzose für den Bundesligisten erfolgreich und wurde 2022 sogar Deutschlands Fußballer des Jahres.

Neben Leipzig zeigt auch Newcastle United Interesse an Kunku. Als alternative Offensivverstärkung hat RB unter anderem Side Elmer Mala ins Visier genommen. Bis zu 60 Millionen Euro könnten für den Kölner locker gemacht werden.

Borussia Dortmund geht auf dem Transfermarkt in die Vollen. Nach Informationen der spanischen Zeitung AS loten die Schwarz-Gelben eine Verpflichtung des 21-jährigen Brasilianers Angelo aus. Sein Verein Alnassr ruft eine Ablöse über 30 Millionen Euro auf.

Angelo wurde beim FC Santos ausgebildet und ist 2024 über den FC Chelsea und Racing Strasbourg in Saudi-Arabien gelandet. Der frühere U20-Nationalspieler ist auf dem rechten Flügel zu Hause, wobei Dortmunds Fokus auf einem defensiveren Profil zu liegen scheint.

Der FC Bayern sucht seit Wochen nach einem Abnehmer für Joao Palhinha. Während der Portugiese sich im Training hochprofessionell zeigt, haben Interessenten wie Aston Villa und Newcastle United bislang mit konkreten Angeboten gezögert. Jetzt könnte Benfica Lissabon als lachender Dritter aus dem Poker hervorgehen.

Die portugiesische Zeitung Abola berichtet, dass Benfica mündlich mit Palhinha auf einen Vierjahresvertrag geeinigt hat. Das Jahresgehalt soll sich auf sechs Millionen Euro brutto belaufen. Parallel dazu wurde ein Angebot über 15 Millionen Euro Sockelablöse plus fünf Millionen an möglichen Bonuszahlungen beim FC Bayern eingereicht.

Bei Benfica ist man sehr zuversichtlich, den Transfer zeitnah abzuschließen. In München würde man sich freuen, Palhinha endlich von der Gehaltsliste streichen zu können. Die Transferaktivitäten zeigen, dass die Bundesliga und die europäischen Topligen weiterhin in Bewegung sind.

Die Rückkehr von Niklas Füllkrug zu Werder Bremen und die mögliche Rückholaktion von Christopher Kunku zu RB Leipzig werfen die Frage auf, ob solche Comebacks sinnvoll sind. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass solche Rückholaktionen auch nach hinten losgehen können, besonders bei verletzungsanfälligen Spielern wie Füllkrug.

Die Fans sind gespannt, wie sich die Transfers entwickeln werden. Der FC Liverpool steht vor einem historischen Coup, während die Bundesliga mit spektakulären Rückkehrern aufwartet. Die kommenden Tage werden zeigen, welche Deals tatsächlich zustande kommen.