Peter Hahne hat in einer aufsehenerregenden Rede vor einem drohenden Systemwechsel gewarnt, der die Freiheit der Bürger radikal einschränken könnte. Er kritisiert die von CDU und CSU geführte EU und deren Pläne zur Abschaffung des Bargeldes, die er als Angriff auf die Demokratie und persönliche Freiheit bezeichnet.
Hahne spricht von einem „roten Alarm“, der die Menschen aufrütteln müsse. Er beschreibt, wie die Abschaffung des Bargeldes nicht nur eine wirtschaftliche Entscheidung ist, sondern ein strategischer Schritt, um die Kontrolle über die Bürger zu verstärken. „Bargeld ist das Allerletzte an Freiheit, was wir noch haben“, betont er eindringlich.
In seinem leidenschaftlichen Appell fordert Hahne die Bürger auf, sich gegen die zunehmende Digitalisierung und Überwachung zu wehren. „Die Menschen haben Angst, ihre Meinung offen zu äußern“, stellt er fest und zitiert Umfragen, die zeigen, dass bis zu 90% der Deutschen sich nicht mehr trauen, öffentlich zu sprechen. Dies sei ein alarmierendes Zeichen für die Meinungsfreiheit in Deutschland.
Der Journalist kritisiert die Banken, die Bargeld als „teuer“ und „unpraktisch“ abtun. Hahne argumentiert, dass Bargeld Unabhängigkeit bedeutet, während digitale Zahlungsmethoden eine vollständige Kontrolle über die finanziellen Transaktionen der Bürger ermöglichen. „Wenn Sie mit Karte zahlen, geben Sie Ihre Freiheit auf“, warnt er.
Er hebt hervor, dass die EU und die Banken hinter diesem Systemwechsel stehen. Hahne nennt die Kommissionspräsidentin und andere führende Politiker, die seiner Meinung nach nicht demokratisch gewählt wurden. „Es ist nicht die EU, sondern die von CDU und CSU geführte EU“, stellt er klar und fordert mehr Transparenz und Verantwortung von den Entscheidungsträgern.

Die Dringlichkeit seiner Botschaft wird durch die aktuelle Diskussion über den digitalen Euro verstärkt. Hahne beschreibt, wie dieser digitale Währungsansatz die Bürger noch stärker überwachen würde, indem er alle Transaktionen aufzeichnet und analysiert. „Das ist ein Wahnsinn, der die Freiheit der Menschen gefährdet“, sagt er.
Er appelliert an die Zuhörer, sich nicht von der Bequemlichkeit der Kartenzahlung blenden zu lassen. „Ist es wirklich wert, Freiheit aufzugeben für ein bisschen Komfort?“, fragt er provokant und fordert die Menschen auf, kritisch zu hinterfragen, was auf sie zukommt.
Hahne schließt mit einem Aufruf zur Wachsamkeit und zur Verteidigung der persönlichen Freiheiten. „Wir müssen jetzt handeln, bevor es zu spät ist“, warnt er und fordert die Bürger auf, sich für ihre Rechte einzusetzen. „Das System wird nicht von selbst fallen, wir müssen es aktiv ablehnen.“
Die Reaktionen auf Hahnes Rede sind gemischt, doch die Dringlichkeit seiner Botschaft bleibt unbestritten. Die Diskussion über die Zukunft des Bargeldes und der digitalen Kontrolle ist in vollem Gange. Die Bürger sind gefordert, sich zu positionieren und ihre Stimme zu erheben, bevor es zu spät ist.
