Historischer Tiefpunkt für Friedrich Merz: Schock-Umfrage sieht Alice Weidel mit 79% Zustimmung als neue Hoffnungsträgerin – Kanzleramt in Panik

Es sind Zahlen, die in Berlin einschlagen wie eine Bombe und das politische Gefüge der Bundesrepublik in seinen Grundfesten erschüttern. Eine aktuelle Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der ARD liefert den statistischen Beweis für das, was auf den Straßen und in den Wohnzimmern des Landes längst spürbar ist: Das Vertrauen in Bundeskanzler Friedrich Merz ist implodiert. Mit historisch niedrigen 22% Zufriedenheit steht der Kanzler vor den Trümmern seiner erst zwei Jahre alten Regierung. Doch während die Union trauert, triumphiert die Opposition: AfD-Chefin Alice Weidel erreicht Traumwerte, von denen etablierte Politiker nur noch träumen können.

“Was ich euch jetzt gleich erzählen werde, ist der endgültige Beweis für das totale Versagen von Friedrich Merz”, leitet der politische Kommentator im Video die Analyse der neuesten Zahlen ein. Und tatsächlich: Die Demoskopen zeichnen ein Bild des Grauens für die amtierende Koalition. 74% der Deutschen sind unzufrieden oder sehr unzufrieden mit der Arbeit des Kanzlers. Ein solches Misstrauensvotum hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie gegeben. Selbst Gerhard Schröder kam auf dem Höhepunkt der Agenda-2010-Proteste noch auf 26%, Angela Merkel fiel nie unter 40%. Friedrich Merz hat es geschafft, sie alle zu unterbieten.

Die Bilanz des Scheiterns: Warum die Bürger sich abwenden

Die Gründe für diesen beispiellosen Absturz sind vielfältig, doch sie lassen sich auf einen gemeinsamen Nenner bringen: Gebrochene Versprechen. Merz trat an mit dem Anspruch, die Wirtschaft anzukurbeln, die Migration zu ordnen und Deutschland wieder stark zu machen. Die Realität nach zwei Jahren sieht anders aus.

A YouTube thumbnail with standard quality

“Die Grenzen sind immer noch offen wie ein Scheunentor”, kritisiert das Video scharf. Die Migrationskrise, die viele Wähler als das drängendste Problem unserer Zeit empfinden, wurde nicht gelöst. Abschiebungen bleiben oft wirkungslos, während die Kriminalität in den Großstädten und die Messerattacken zunehmen. Das Sicherheitsgefühl der Bürger schwindet, und mit ihm das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates.

Noch dramatischer ist die wirtschaftliche Lage. Deutschland befindet sich im vierten Jahr der Rezession. Traditionskonzerne wie VW, Siemens und Bosch bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern ihre Produktion ins Ausland, getrieben von explodierenden Energiepreisen und einer erdrückenden Bürokratie. “März hatte versprochen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, stattdessen hat er sie endgültig ruiniert”, lautet das vernichtende Urteil. Die Folgen spürt jeder Bürger im Geldbeutel: Eine Inflation, die die Kaufkraft frisst, und eine Abgabenlast von bis zu 45% für die Mittelschicht lassen kaum noch Spielraum zum Leben.

Alice Weidel: Die neue “Kanzlerin der Herzen”?

Während der Stern von Friedrich Merz sinkt, erlebt Alice Weidel einen Höhenflug, der selbst optimistischste Prognosen übertrifft. Laut der zitierten Umfrage sind 79% der Deutschen mit ihrer Arbeit zufrieden. Ein Wert von fast 80% ist in einer polarisierten Parteienlandschaft eigentlich undenkbar – und doch scheint er Realität zu sein.

Weidel punktet dort, wo Merz versagt: Mit Klarheit und Konsequenz. Sie verspricht Grenzschließungen, die Rückkehr zur Kernkraft für günstige Energie, massive Steuersenkungen und eine Rentenpolitik, die Altersarmut effektiv bekämpft. “Die Menschen glauben ihr das. Sie sehen in Weidel eine Politikerin, die es ernst meint”, analysiert der Kommentator. In den Augen vieler Wähler ist sie zur einzigen glaubwürdigen Alternative geworden, zur Hoffnungsträgerin in einer Zeit der Orientierungslosigkeit.

Der Kontrast könnte nicht schärfer sein: Hier der zaudernde Kanzler, der von “Generationengerechtigkeit” spricht, während Rentner Pfandflaschen sammeln müssen; dort die Oppositionsführerin, die die Probleme beim Namen nennt und Lösungen anbietet. “März ist abgeschrieben, Weidel ist die Zukunft”, fasst das Video die Stimmung zusammen.

Alice Weidel - Ein Porträt

Panik im Adenauer-Haus: Die CDU zerlegt sich selbst

Die Reaktionen auf diese Zahlen sind dramatisch. Aus der CDU-Zentrale dringen Berichte über “Schockstarre” und “komplette Ratlosigkeit” nach außen. Friedrich Merz soll sich in seinem Büro verschanzen, isoliert und einsam. Seine engsten Berater raten angeblich bereits zum Rücktritt, um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden. Doch Merz klammert sich an die Macht – ein Verhalten, das im Video als “Realitätsverweigerung” gegeißelt wird.

Doch der Rückhalt bröckelt massiv. Die Junge Union, die Nachwuchsorganisation der Partei, fordert in einer internen Resolution mit 87% Mehrheit den Rücktritt des Kanzlers. Wenn die eigene Jugend rebelliert, ist das Ende meist nah. Auch in der Bundestagsfraktion gärt es: Abgeordnete kündigen offen an, dem Kanzler die Gefolgschaft zu verweigern.

Besonders brisant ist die Position von Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef wittert Morgenluft. Seine Äußerung, die Union brauche einen “neuen Kurs”, ist eine kaum verholene Kampfansage an Merz. Söder bringt sich in Stellung für die Zeit “danach”, wohl wissend, dass mit Merz kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist.

Deutschland am Scheideweg

Die Umfrageergebnisse sind mehr als nur eine Momentaufnahme; sie markieren eine “komplette Machtverlagerung”. Die politische Landschaft verschiebt sich fundamental. Die Brandmauer gegen die AfD, die von den etablierten Parteien mühsam aufrechterhalten wurde, wird von den Wählern einfach eingerissen. Wenn fast 80% der Menschen mit der Arbeit der AfD-Chefin zufrieden sind, lässt sich diese Partei nicht mehr ausgrenzen oder ignorieren.

CDU-Chef enttäuscht fünfmal: Herr Merz, Sie schulden uns was! - ntv.de

Die Frage ist nun nicht mehr, ob Friedrich Merz scheitert, sondern wann er die Konsequenzen zieht. Ein Kanzler mit 22% Rückhalt ist ein “König ohne Land”, unfähig zu regieren und ohne Autorität. Deutschland steuert auf eine handfeste Regierungskrise zu. Neuwahlen scheinen unausweichlich, und das Ergebnis könnte die politische Landkarte dauerhaft verändern.

“Die Ära Merz geht zu Ende und die Ära Weidel beginnt”, prophezeit das Video. Ob es wirklich so kommt, werden die nächsten Tage und Wochen zeigen. Doch eines ist sicher: Der Wählerwille ist eindeutig wie nie. Die Menschen wollen Veränderung, und sie sind bereit, dafür neue Wege zu gehen. Für Friedrich Merz dürfte dieses Weihnachten das wohl bitterste seiner Karriere sein – für Alice Weidel hingegen ein Fest des Triumphs.