Ein politisches Erdbeben erschüttert Europa! Georgia Meloni, die Ministerpräsidentin Italiens, hat Friedrich Merz, den deutschen Kanzler, eiskalt im Regen stehen lassen. Ihre Entscheidung, sich nicht am geplanten europäischen Rettungsschirm zu beteiligen, könnte das Ende der schwarz-roten Koalition in Berlin einläuten.
In den letzten 24 Stunden hat sich hinter den verschlossenen Türen der europäischen Diplomatie dramatisches abgespielt. Merz, der dachte, er könnte Deutschland als Führungsmacht ins neue Europa führen, sieht sich nun einem massiven Rückschlag gegenüber. Melonis klare Absage an seine Pläne ist eine politische Kriegserklärung und ein Dolchstoß für die schwarz-rote Regierung.
Die italienische Ministerpräsidentin hat unmissverständlich klargemacht, dass Rom nicht bereit ist, die von Merz angestrebten hunderte Milliarden Euro an neuen EU-Schulden zu mobilisieren. Diese Schulden sollten den Krieg im Osten finanzieren, doch Meloni hat die Gefolgschaft verweigert.
In Brüssel herrscht nun Totenstille. Merz steht isoliert da, während die Hoffnung auf frisches deutsches Geld in den europäischen Hauptstädten schwindet. Meloni hat erkannt, was Merz nicht sieht: Die Zeiten haben sich geändert und nationale Interessen stehen an erster Stelle.

Friedrich Merz, der sich auf eine Unterstützung Italiens verlassen hatte, muss nun die Konsequenzen tragen. Seine Strategie, Deutschland als alleinige Zahlmeisterin zu inszenieren, ist gescheitert. Meloni hat die Realität erkannt und handelt entsprechend, während Merz an veralteten Idealen festhält.
Die Situation in Deutschland ist angespannt. Die Umfragewerte der CDU sinken, während die Bürger über steigende Energiepreise und die Deindustrialisierung frustriert sind. Merz’ außenpolitisches Prestigeprojekt droht zu scheitern, und ohne italienische Unterstützung wird die Finanzierung des Plans unerträglich.

Alarmstimmung herrscht im Willi Brandhaus und der CDU-Zentrale. Die Lüge von der europäischen Solidarität wird entlarvt, während Meloni die Interessen Italiens über die von Deutschland stellt. Die Bürger sind verunsichert und die Opposition gewinnt an Boden.
Die Nachricht aus Rom hat das Potenzial, einen Dominoeffekt in der EU auszulösen. Wenn Italien kippt, könnten andere Länder folgen. Deutschland bleibt als alleiniger Zahlmeister zurück, während andere ihre nationalen Interessen wahren.

Die Konsequenzen für die Bürger sind gravierend. Steuererhöhungen und Sozialkürzungen stehen bevor, um eine Außenpolitik zu finanzieren, die niemand mehr ernst nimmt. Merz steht unter Druck, sofort zu handeln, doch seine Rhetorik hält ihn gefangen.
Melonis Schritt zwingt Merz, Farbe zu bekennen. Er müsste jetzt verhandeln, doch er ist unfähig, den Kurs zu ändern. Die Isolation Deutschlands ist perfekt, und Merz steht vor den Trümmern seiner Außenpolitik, verraten von der Partnerin, auf die er am meisten gesetzt hatte.
Die Einschläge kommen näher. Meloni hat gezeigt, wie souveräne Politik aussieht, indem sie das Wohl ihres Volkes über alles andere stellt. In Berlin muss man sich fragen: Wie lange kann Merz noch ignorieren, dass die Welt sich verändert?
