Kimmichs schockierende Enthüllung über Klopp: Warum der FC Bayern-Star und der neue Bundestrainer noch nie miteinander gesprochen haben! BVB vor einem möglichen Abschied von Sabitzer und Bayern plant mit Laimer. Die Zukunft des deutschen Fußballs steht auf der Kippe!

Kimmichs schockierende Enthüllung über Klopp: Warum der FC Bayern-Star und der neue Bundestrainer noch nie miteinander gesprochen haben! BVB vor einem möglichen Abschied von Sabitzer und Bayern plant mit Laimer. Die Zukunft des deutschen Fußballs steht auf der Kippe!

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Die Nachricht schlägt am Dienstagmorgen wie eine Bombe ein: Joshua Kimmich, eigentlich gesetzt als Führungsspieler der deutschen Nationalmannschaft unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp, hat überraschend eingeräumt, dass es bislang noch keinerlei persönlichen Austausch zwischen ihm und dem neuen Chefcoach gegeben hat. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München bestätigte diese überraschende Aussage während der laufenden Asienreise des Rekordmeisters und sorgte damit für reichlich Gesprächsstoff in der Fußballwelt. Obwohl Klopp längst offiziell im Amt ist und der Neuaufbau der Nationalelf mit Hochdruck vorangetrieben wird, haben die beiden Protagonisten offenbar noch nicht einmal ein Telefonat geführt.

Eine Erkenntnis, mit der wohl die wenigsten Beobachter gerechnet hätten, gilt Kimmich doch gemeinhin als einer der wichtigsten Bausteine für die kommende Ära unter dem Erfolgstrainer.

Trotz dieser erstaunlichen Enthüllung zeigt sich der 30-jährige Mittelfeldstratege ausgesprochen optimistisch, was die zukünftige Zusammenarbeit mit Klopp angeht. Für Kimmich steht dabei vor allem ein Ziel im absoluten Mittelpunkt all seiner Überlegungen: Die deutsche Nationalmannschaft soll wieder zu alter Stärke zurückfinden und den Fans Leistungen bieten, auf die sie stolz sein können. Nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus bei der Weltmeisterschaft, das in der öffentlichen Wahrnehmung als eines der größten Debakel in der Geschichte des deutschen Fußballs gilt, wird unter Klopp ein umfassender Neustart erwartet.

Es wird mit erheblichen Veränderungen im Kader gerechnet, doch Kimmich dürfte beim Neuaufbau eine entscheidende Rolle spielen und gilt weiterhin als einer der absoluten Führungsspieler, um die herum die neue Mannschaft geformt werden soll.

Unterstützung erhält Klopp für seine Mission aus München, und zwar von höchster Stelle. Sowohl Bayerns Vorstandsboss Jan-Christian Dreesen als auch Sportvorstand Max Eberl trauen dem gebürtigen Stuttgarter ohne Wenn und Aber zu, dem deutschen Fußball neue Impulse zu verleihen und die Nationalmannschaft aus dem tiefen Tal zu führen. Gleichzeitig betonen beide Verantwortlichen des Rekordmeisters jedoch mit Nachdruck, dass dieser Neuanfang nur gelingen kann, wenn die gesamte Mannschaft an einem Strang zieht und geschlossen auftritt.

Einzelne Spieler allein können demnach keine Wunder bewirken, sondern es bedarf eines kollektiven Aufbruchs, um die international längst verspielte Reputation Schritt für Schritt wiederherzustellen.

Für Kimmich selbst hat aktuell jedoch der FC Bayern oberste Priorität, und das aus gutem Grund. Während der Audi-Sommerreise in Südkorea und Hongkong bereiten sich die Münchner intensiv auf die neue Saison vor und absolvieren erste Testspiele unter der Leitung des neuen Trainers. Am heutigen Dienstag geht es zunächst um 13 Uhr gegen den japanischen Klub Urawa Red Diamonds, ehe später ein weiterer Härtetest gegen den Europa-League-Sieger Aston Villa auf dem Programm steht.

Anschließend wartet mit dem Franz-Beckenbauer-Supercup gegen Borussia Dortmund bereits der erste echte Prüfstein der neuen Spielzeit auf die Mannschaft. Ende September dürfte es dann zum ersten gemeinsamen Lehrgang mit Jürgen Klopp kommen, und spätestens dann wird sich zeigen, wie die Zusammenarbeit zwischen dem neuen Bundestrainer und seinem vermutlich wichtigsten Führungsspieler tatsächlich beginnt.

Die Frage, die sich Experten und Fans gleichermaßen stellen, lautet: Ist Joshua Kimmich unter Klopp auf jeden Fall gesetzt? Die Anzeichen verdichten sich, dass er eine zentrale Rolle im neuen System einnehmen wird, doch die mangelnde Kommunikation bislang wirft zumindest ein kleines Fragezeichen auf. Fest steht, dass Kimmich zu den erfahrensten und beständigsten Kräften im deutschen Kader zählt und seine Qualitäten über Jahre hinweg auf höchstem Niveau unter Beweis gestellt hat.

Seine Vielseitigkeit, sein Spielverständnis und seine Führungsqualitäten machen ihn zu einem unverzichtbaren Puzzleteil, wenn der Neuaufbau gelingen soll. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob die Chemie zwischen den beiden stimmt und ob Kimmich das Vertrauen des neuen Bundestrainers rechtfertigen kann.

In einer weiteren Personalie der Nationalmannschaft hat Torhüter Oliver Baumann nach dem bitteren WM-Aus ein bemerkenswertes Detail öffentlich gemacht. Der erfahrene Schlussmann der TSG Hoffenheim musste sich kurz vor dem Turnier mit der Rolle als Ersatzkeeper hinter Manuel Neuer abfinden und verfolgte das Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft gegen Paraguay letztlich von der Bank aus. Doch nach dem ernüchternden Ende ließ Baumann die schwierige Situation nicht einfach auf sich beruhen.

Stattdessen suchte er noch einmal das persönliche Gespräch mit dem inzwischen zurückgetretenen Bundestrainer Julian Nagelsmann, um die Ereignisse aufzuarbeiten und zu einem Abschluss zu bringen. Diese Geste zeigt einmal mehr den außergewöhnlichen Charakter des 36-Jährigen, der trotz persönlicher Enttäuschung den respektvollen Umgang suchte.

Wie Baumann nun enthüllte, dauerte das Telefonat fast eine Stunde und verlief in einer ruhigen und offenen Atmosphäre. Der Hoffenheimer Keeper erklärte, dass Nagelsmann das Ende der gemeinsamen Zusammenarbeit durchaus beschäftigte und ihm die Entwicklung leidtat. Für Baumann war jedoch entscheidend, dass beide Parteien respektvoll miteinander gesprochen haben und kein Groll zurückgeblieben ist.

Er betonte mit Nachdruck, dass das gute Verhältnis zwischen ihnen weiterhin bestehe und sportliche Entscheidungen im Profifußball grundsätzlich akzeptiert werden müssten. Damit sei für ihn das Kapitel Nationalmannschaft unter Nagelsmann endgültig abgeschlossen, und er blicke nach vorne auf die kommenden Herausforderungen. Auch über seine persönliche Enttäuschung sprach der 36-Jährige offen und ehrlich.

Den Platz als Nummer eins zu verlieren, sei alles andere als leicht gewesen und habe ihn viel Kraft gekostet, räumte er ein.

Trotzdem habe er versucht, innerhalb der Mannschaft positiv zu bleiben und das Team bestmöglich zu unterstützen, anstatt mit seiner eigenen Situation zu hadern. Diese professionelle Haltung kommt bei Fans und Verantwortlichen gleichermaßen gut an und dürfte auch beim neuen Bundestrainer Jürgen Klopp Eindruck hinterlassen haben. Für Baumann beginnt nun ein neues Kapitel, während die Ereignisse rund um die Weltmeisterschaft für ihn nach dem klärenden Gespräch endgültig der Vergangenheit angehören.

Die spannende Frage, die sich nun stellt, ist jedoch, welche Rolle Baumann künftig unter Klopp spielen wird. Schließlich ist die Konkurrenz im Tor der Nationalmannschaft groß, und neben Manuel Neuer gibt es weitere ambitionierte Keeper, die auf ihren Einsatz hoffen. Die Entscheidung liegt letztlich beim neuen Bundestrainer.

Borussia Dortmund steht unterdessen offenbar vor einem möglichen überraschenden Abgang. Wie italienische Medien übereinstimmend berichten, möchte der FC Bologna den österreichischen Nationalspieler Marcel Sabitzer unbedingt in die Serie A holen. Die Verantwortlichen in Bologna sollen sich intensiv mit einem möglichen Transfer des 32-jährigen Mittelfeldspielers beschäftigen, auch wenn selbst dort eingeräumt wird, dass dieses Vorhaben alles andere als einfach werden dürfte.

Schließlich müsste Sabitzer im Falle eines Wechsels auf die Champions League verzichten, einen Wettbewerb, in dem er seit vielen Jahren regelmäßig auf höchstem Niveau unterwegs ist und in dem er schon zahlreiche große Spiele bestritten hat. Die sportliche Perspektive spricht also zunächst einmal gegen einen Transfer in die italienische Provinz.

Trotzdem könnte sich die Situation des Österreichers in Dortmund in den kommenden Wochen verändern. Im zentralen Mittelfeld ist Felix Nmecha unter Trainer Niko Kovač offenbar fest eingeplant, während auch Jobe Bellingham immer mehr in den Fokus der Verantwortlichen rückt. Der junge Engländer soll die Trainer und Sportlichen Leiter beim BVB mit seinem Fitnesszustand und seiner Entwicklung nachhaltig beeindruckt haben.

Nach zusätzlichen Trainingseinheiten im Sommer präsentierte sich Bellingham in absoluter Topform und gilt inzwischen als einer der großen Gewinner der Vorbereitung. Auch offensiv wird der Konkurrenzkampf immer größer, da mit Konstantinos Karetsas ein weiterer hochveranlagter Spieler zum BVB stößt, der ebenfalls um einen Platz in der Startelf kämpfen wird.

Dennoch spricht aktuell vieles gegen einen schnellen Abschied von Sabitzer. Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2027, und Dortmund würde wohl nur in diesem Transfersommer eine nennenswerte Ablösesumme erzielen können. Gleichzeitig zählt der Österreicher mit einem geschätzten Jahresgehalt von rund 7,5 Millionen Euro zu den Topverdienern im Kader, was einen Wechsel nach Bologna, wo man finanziell nicht in diesen Sphären agiert, zusätzlich erschwert.

Genau diese finanziellen Hürden und die fehlende internationale Perspektive machen einen Wechsel nach Bologna derzeit äußerst unwahrscheinlich. Noch ist also alles offen, doch die kommenden Wochen könnten zeigen, ob aus dem überraschenden Transfergerücht tatsächlich mehr wird oder ob Sabitzer weiterhin das Trikot der Schwarzgelben tragen wird.

Eine absolute Trainersensation bahnt sich möglicherweise in den Niederlanden an. Louis van Gaal hat nun selbst angedeutet, dass eine Rückkehr auf die Bank der niederländischen Nationalmannschaft durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Nach dem Rücktritt des bisherigen Trainers ist der Posten wieder vakant, und ausgerechnet der 74-Jährige bringt sich nun selbst ins Gespräch.

Van Gaal machte unmissverständlich deutlich, dass er seinem Verband jederzeit helfen wolle und sich trotz seines fortgeschrittenen Alters durchaus bereit fühle, noch einmal Verantwortung zu übernehmen und eine junge Mannschaft zu formen. Mit Blick auf den talentierten Kader der Niederlande zeigt er sich zudem überzeugt, dass das Land das Potenzial besitzt, in absehbarer Zukunft wieder um große Titel mitzuspielen.

Es wäre bereits die vierte Amtszeit des erfahrenen Erfolgstrainers bei Oranje, und seine bisherigen Stationen verliefen sehr unterschiedlich. Während er in seiner ersten Amtszeit die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2002 verpasste, führte er die Niederlande 2014 immerhin bis ins WM-Halbfinale. Auch bei seiner dritten Amtszeit erreichte das Team die K.

o. -Phase, in der dann jedoch gegen den späteren Weltmeister Argentinien Endstation war. Nach dem enttäuschenden WM-Aus gegen Marokko im Achtelfinale und dem anschließenden Rücktritt des bisherigen Trainers sucht der niederländische Verband nun erneut nach einem neuen Cheftrainer.

Mehrere Wunschkandidaten sollen bereits abgesagt haben, wodurch van Gaal plötzlich wieder eine ernsthafte Option sein könnte.

Besonders bemerkenswert ist diese Entwicklung auch wegen seiner gesundheitlichen Geschichte. Van Gaal hatte vor einigen Jahren seine Prostatakrebserkrankung öffentlich gemacht und sich nach der Weltmeisterschaft 2022 zunächst aus dem Trainergeschäft zurückgezogen, um sich auf seine Gesundheit zu konzentrieren. Nach seiner Zeit als Berater bei Ajax Amsterdam scheint er sich nun jedoch bereit für ein Comeback zu fühlen.

Der frühere Trainer des FC Bayern und des FC Barcelona erklärte selbstbewusst, dass er sich heute sogar fitter fühle als noch vor einigen Jahren, und ließ keinen Zweifel an seiner Schaffenskraft. Sollte es tatsächlich zu einer Rückkehr kommen, wäre das ohne Zweifel eine der spektakulärsten Trainer-Comebacks der letzten Jahre und ein echtes Fußball-Märchen.

In der Kategorie Update kompakt hat Rekordnationalspieler Lothar Matthäus erneut deutlich ausgeteilt, diesmal in Richtung FIFA-Präsident Gianni Infantino. Zwar stellte der Weltmeister von 1990 klar, dass Infantino in seiner Amtszeit durchaus positive Entscheidungen getroffen habe, doch diesmal sei seiner Ansicht nach eine klare Grenze überschritten worden. Besonders der Versuch, Anteile an Weltmeisterschaften und weiteren FIFA-Wettbewerben an Investoren zu verkaufen, sorgt bei Matthäus für völliges Unverständnis.

Er bezeichnete den Zeitpunkt dieser Überlegungen als völlig verfehlt und nannte die Idee eine der sinnlosesten überhaupt, die ihm in all den Jahren im Fußballgeschäft untergekommen sei. Für Matthäus zeigt sich damit einmal mehr, dass sich der Weltfußball in eine Richtung entwickelt, mit der er sich immer weniger identifizieren kann.

Borussia Dortmund hat derweil den nächsten Transfer perfekt gemacht und sich ein griechisches Supertalent gesichert. Der offensive Mittelfeldspieler Konstantinos Karetsas unterschreibt langfristig beim BVB und kostet inklusive Boni rund 32 Millionen Euro, womit er der zweitteuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte ist. Die Dortmunder sehen in dem 18-Jährigen den designierten Nachfolger von Julian Brandt und setzen große Hoffnungen in seine Kreativität und Spielfähigkeit.

Karetsas selbst sprach von einem Traumwechsel und möchte seinen Teil dazu beitragen, mit dem BVB in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein und um Titel mitzuspielen. Obwohl zahlreiche europäische Topclubs interessiert gewesen sein sollen, entschied er sich am Ende für die Schwarzgelben, die damit ihren personellen Umbruch konsequent weiter vorantreiben.

Konrad Laimer lässt unterdessen offen, auf welcher Position er beim FC Bayern zukünftig spielen wird. Nachdem der Österreicher zuletzt vor allem als rechter und linker Außenverteidiger überzeugte, könnte er unter dem neuen Trainerstab wieder ins zentrale Mittelfeld zurückkehren. Laimer selbst macht jedoch deutlich, dass ihm die genaue Position zweitrangig ist.

Entscheidend sei für ihn nur, auf dem Platz zu stehen und der Mannschaft bestmöglich zu helfen. Seine Vielseitigkeit sieht er dabei als große Stärke, weshalb er sich sowohl in der Defensive als auch im Mittelfeld oder sogar weiter vorne einsetzen lassen würde. Letztlich liegt die Entscheidung ohnehin beim Trainer, der die richtige Mischung für sein System finden muss.

Bei Borussia Dortmund könnte sich derweil die Personalie Fabio Silva zu einem schnellen Wechsel entwickeln. Der portugiesische Angreifer soll das Interesse mehrerer spanischer Erstligisten geweckt haben, und gleich drei Vereine beobachten seine Situation offenbar genau. Obwohl es auch Anfragen aus anderen Ländern geben soll, würde Silva eine Rückkehr nach Spanien bevorzugen, wo er bereits bei Las Palmas erfolgreich Erfahrungen sammeln konnte und mit starken Leistungen auf sich aufmerksam machte.

Noch läuft sein Vertrag in Dortmund langfristig, doch die kommenden Wochen könnten zeigen, ob sich für den Stürmer eine neue Tür in der La Liga öffnet.

Zum Abschluss gibt es gute Nachrichten vom Rekordmeister. Sportvorstand Max Eberl hat ein positives Update zu mehreren verletzten Leistungsträgern gegeben und macht den Fans Hoffnung auf eine baldige Rückkehr der Stars. Vor allem bei Jamal Musiala und Alphonso Davies zeigen sich die Verantwortlichen optimistisch, dass beide schon in naher Zukunft wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen können.

Auch Nachwuchstalent Lenard Kari steht offenbar kurz vor seinem Comeback, lediglich Serge Gnabry wird noch etwas mehr Zeit benötigen. Zusammen mit den WM-Rückkehrern, die nach und nach wieder zur Mannschaft stoßen, könnte Trainer Kompany schon zum Franz-Beckenbauer-Supercup nahezu seinen kompletten Kader zur Verfügung haben. Ein wichtiger Schritt für einen gelungenen Saisonstart.