Schröder warnt ganz Berlin: In nur drei Tagen droht eine humanitäre Katastrophe. Der Südwesten Berlins steht vor einem massiven Blackout, verursacht durch einen gezielten Anschlag der linksextremen Vulkangruppe. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom, während die Temperaturen auf eisige Minusgrade sinken.
Seit dem 3. Januar 2026 ist der Berliner Südwesten, insbesondere Zehlendorf und Lichterfelde, lahmgelegt. Rund 25.000 bis 30.000 Menschen sind betroffen, während die Temperaturen fallen. Familien kämpfen ums Überleben, schlafen mit Mützen im Bett und kochen auf Campingkochern.
Die Ursache ist ein verheerender Brandanschlag auf eine Kabelbrücke über den Telt Kanal, nahe dem Gaskraftwerk Lichterfelde. Die linksextreme Vulkangruppe hat sich zu diesem Terrorakt bekannt. Polizei und Verfassungsschutz bestätigen die Authentizität des Bekennerschreibens.
Die Verantwortlichen sprechen von „Notwehr“ gegen die fossile Energiewirtschaft, ignorieren jedoch die menschlichen Kosten. Krankenhäuser sind auf Notstrom angewiesen, Altenheime müssen evakuiert werden, während die Schäden in Millionenhöhe für Unternehmen anfallen.

Regier Bürgermeister Kai Wegner macht klar, dass es sich um einen Anschlag von Linksextremisten handelt. Innensenatorin Iris Spranger warnt vor lebensgefährlichen Folgen. Die Vulkangruppe ist seit 2011 aktiv und hat bereits zahlreiche Anschläge auf kritische Infrastruktur verübt.
Die politische Situation eskaliert. Während die Bürger in der Kälte leiden, konzentriert sich die SPD auf den Kampf gegen die AfD. SPD-Chef Lars Klingbeil ruft zu einem „Kreuzzug“ gegen die Opposition auf, während die grundlegenden Probleme ignoriert werden.

Kritiker werfen der Regierung vor, den Kontakt zur Realität verloren zu haben. Während die Menschen frieren, wird die Infrastruktur vernachlässigt. Der Fokus liegt auf einem ideologischen Kampf, während die Bürger in Berlin unter den Folgen jahrelanger Misswirtschaft leiden.
Die Nervosität in Berlin ist spürbar. Schröder warnt eindringlich vor den Konsequenzen dieser Politik. „Es ist zu spät“, sagt er, während die Stadt vor einem infrastrukturellen Kollaps steht. Die Menschen fordern Lösungen, nicht Ablenkungen.

Inmitten dieser Krise bleibt die Frage: Wie lange kann Berlin noch durchhalten? Der nächste Schlag könnte jederzeit kommen. Die Bürger sind aufgerufen, wachsam zu sein und sich zu organisieren. Die Situation ist kritisch und erfordert sofortige Maßnahmen.
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