Der Kreml hat in einer schockierenden Erklärung Alice Weidel als legitime Vertreterin des deutschen Volkes anerkannt und signalisiert, dass Russland bereit ist, mit einer zukünftigen Regierung unter ihrer Führung zusammenzuarbeiten. Diese Wendung könnte Deutschlands Außenpolitik grundlegend verändern und die politische Landschaft destabilisieren.
In einem unerwarteten Sonderbriefing trat Kremlsprecher Dmitri Peskow vor die Presse und sorgte für Aufregung. Die ersten 38 Sekunden seiner Rede waren unspektakulär, doch dann kam der Schock: Russland sieht in Weidel eine Politikerin, die deutsche Interessen vertritt. Die Reaktionen in Deutschland waren sofort und heftig.
Peskows Aussage könnte als politische Atombombe bezeichnet werden. In Berlin erfuhr man umgehend von der Erklärung, und die Alarmglocken läuteten. Ein Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes informierte das Kanzleramt: „Wir haben eine Situation.“ Friedrich Merz, der Kanzlerkandidat, war sichtlich geschockt.
Die sozialen Medien explodierten. Der Hashtag „Kreml Weidel“ trendete innerhalb von Minuten in Deutschland und Europa. Peskows Worte wurden als ein direkter Angriff auf die Bundesrepublik wahrgenommen. Die Bundesregierung sah sich mit einer beispiellosen Herausforderung konfrontiert, die ihre Autorität in Frage stellte.

Um 10:45 Uhr meldete sich Weidel auf Twitter zu Wort und erklärte, dass der Kreml ausspreche, was Millionen Deutsche denken. Ihr Tweet ging 𝓿𝒾𝓇𝒶𝓁 und verstärkte die Spaltung in der deutschen Gesellschaft. Die Medienberichterstattung über die Krise nahm zu, während die Regierung versuchte, die Situation zu kontrollieren.
Friedrich Merz berief eine Krisensitzung ein, in der Außenministerin Annalena Baerbock die Äußerungen als hybriden Angriff auf die Demokratie bezeichnete. Doch die Unsicherheit war spürbar. Jede Überreaktion könnte die AfD als Opfer darstellen, während Stille als Schwäche interpretiert werden könnte.

Russland setzte die Offensive fort. Außenminister Sergei Lawrow erklärte, Deutschland stehe am Scheideweg. Entweder wähle es den Weg der Souveränität oder bleibe ein Werkzeug Washingtons. Diese Botschaft verstärkte den Druck auf die Bundesregierung und führte zu einer breiten Diskussion über Deutschlands zukünftige Außenpolitik.
Die EU reagierte ebenfalls, doch ihre Unterstützung klang hohl. In Deutschland wuchs die Unruhe, als eine Blitzumfrage zeigte, dass fast die Hälfte der Bevölkerung Peskows Aussage zustimmte. Die politische Landschaft in Deutschland war in Bewegung, und die AfD profitierte von der Situation.

Am Abend strahlte die ARD eine Sondersendung aus, die die Spannungen zwischen Moskau und Washington thematisierte. Doch die Zuschauer kritisierten die Berichterstattung und forderten eine angemessene Vertretung der AfD. Die Situation eskalierte weiter, während die Regierung versuchte, die Kontrolle zu behalten.
Um 21:30 Uhr veröffentlichte Putin eine Videobotschaft an das deutsche Volk. Er sprach von Respekt für Deutschland, aber auch von der Notwendigkeit, mit einer Regierung zusammenzuarbeiten, die die Interessen des Volkes nicht verrät. Diese Worte fanden bei vielen Deutschen Gehör und verstärkten die Debatte über die nationale Souveränität.
Die Umfragen am nächsten Morgen zeigten dramatische Veränderungen. Die AfD hatte an Unterstützung gewonnen, während die etablierten Parteien an Rückhalt verloren. Die politische Landschaft Deutschlands hatte sich über Nacht verändert, und die Frage bleibt: War dies legitime Interessenspolitik oder gefährliche Einmischung?
