Nächster Anschlag! Deutschland steht am Abgrund! Ein gezielter Angriff auf die Stromversorgung in Berlin hat über 45.000 Haushalte und 2.000 Unternehmen in die Dunkelheit gestürzt. Während die Bürger in der Kälte ausharren, bleibt die Regierung tatenlos und lenkt von ihrem Versagen ab.
Im Januar 2026 erlebte Deutschland einen verheerenden Schlag gegen seine kritische Infrastruktur. Ein massiver Brandanschlag auf eine zentrale Hochspannungskabelbrücke hat das Land in eine Krise gestürzt. Die Lichter gingen aus, nicht aufgrund eines technischen Defekts, sondern durch einen präzise geplanten Terrorakt.
Die linksextreme Vulkangruppe hat sich zu diesem feigen Anschlag bekannt und damit die fragilen Strukturen unserer Energieversorgung offengelegt. Die Menschen in Berlin sitzen in der Kälte, während Krankenhäuser auf Notstrom umschalten müssen und Schulen geschlossen bleiben.
Die Regierung unter Friedrich Merz steht unter Druck. Anstatt die Täter mit aller Härte des Gesetzes zu verfolgen, erleben wir ein peinliches Ablenkungsmanöver. Merz versucht, die Schuld auf äußere Mächte zu schieben, während die Bürger in Dunkelheit und Kälte ausharren.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Sabotage und der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Doch die Frage bleibt: Wie konnte ein einzelner Angriff unser Energiesystem so destabilisieren? Die Antwort liegt in der fragilen Energiepolitik der letzten Jahre.
Die ideologisch motivierte Energiewende hat unser einst stabiles System in ein wackeliges Kartenhaus verwandelt. Es gibt keine Redundanzen mehr, keine Puffer für Krisenzeiten. Jedes Kabel muss unter Vollast laufen, und die Bürger zahlen den Preis in dunklen, kalten Nächten.
Die Vulkangruppe hat eine klare Botschaft gesendet: Sie wollen den Normalbetrieb stören. Doch die bittere Ironie ist, dass die verfehlte Politik der letzten Jahre es ihnen erleichtert hat. Unternehmen wandern ab, und das Vertrauen in den Industriestandort Deutschland schwindet.

Die Schäden sind enorm, und die Regierung hat nichts Greifbares zu bieten. Stattdessen hören wir nur Durchhalteparolen und leere Versprechen. Ein Land, das seine sichersten Energiequellen abschaltet, macht sich angreifbar.
Friedrich Merz, der als Kanzler angetreten ist, um Sicherheit zu gewährleisten, verwaltet nur das Chaos. Die Strukturen im Innenministerium sind unverändert, und die Prioritäten bleiben ideologisch. Während die reale Gefahr von links wächst, wird die Opposition beobachtet.
Das Schweigen des Kanzleramts in den ersten Stunden nach dem Blackout war alarmierend. Während die Menschen in Berlin froren, wurde hinter verschlossenen Türen darüber diskutiert, wie man die Situation medial rahmen kann.
Im internationalen Vergleich wird Deutschland als Beispiel für Versagen wahrgenommen. Während die USA ihre Infrastruktur schützen, wird Deutschland als Risiko angesehen. Merz wird als schwacher Verwalter eines historischen Niedergangs wahrgenommen.
Die Geduld der Bürger ist am Ende. Wenn der Staat seine Bürger nicht mehr schützen kann, ist der Gesellschaftsvertrag gebrochen. Der Ruf nach Neuwahlen wird lauter, und die Uhr tickt unerbittlich für Deutschland.
Dieser Anschlag war ein Weckruf, den niemand ignorieren darf. Es ist an der Zeit, für ein sicheres, warmes und starkes Deutschland zu kämpfen. Die Bürger müssen wachsam bleiben und ihre Stimme erheben.
