KÖLN NIMMT BVB INS VISIER: TRANSFERDRAMA UM ELALA! RODRI WECHSELT ZUM FC BARCELONA, WÄHREND BAYERN ÜBER MILLIONENREGEN FREUT! FUSSBALL-WELT IM AUFRUHR – WER WIRD DER NÄCHSTE GROSSDEAL? BLEIBEN SIE DRAN FÜR ALLE NEUIGKEITEN!

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Der Transfermarkt explodiert: Während Real Madrid mit der Verlängerung von Vinicius Junior und dem Rekorddeal für Jan Diomande für Schlagzeilen sorgt, hat Borussia Dortmund im Poker um Said Elala einen herben Rückschlag erlitten – der 1. FC Köln lehnte ein erstes Angebot ab und fordert nun sogar mehr als die ursprünglich verlangten 50 Millionen Euro. Parallel dazu bestätigt Berater Pablo Barquero die Sensation: Rodri wechselt nicht zu Real, sondern zum Erzrivalen FC Barcelona.

Und der FC Bayern kassiert dank einer Weiterverkaufsbeteiligung einen unverhofften Millionenregen.

Die Nachricht, die die Fußballwelt in Atem hält: Rodri hat sich gegen Real Madrid und für den FC Barcelona entschieden. Sein Berater Pablo Barquero bestätigte am Freitagabend exklusiv: “Das Angebot von Real war wirklich gut, aber Rodri hat sich für Barca entschieden.” Der spanische Nationalspieler, der die WM als Kapitän gewann, sieht im Spielstil der Katalanen die bessere Passform.

In Barcelona trifft er auf zahlreiche Nationalmannschaftskollegen. Die Ablöse soll zwischen 60 und 70 Millionen Euro liegen – deutlich weniger als die 150 Millionen, die Arsenal für Vinicius Junior geboten hatte. Für Real ist die Absage ein doppelter Schlag: Die große Lücke im zentralen Mittelfeld bleibt ungestopft, während der Erzrivale nun mit Rodri und Pedri ein Traumduo formt.

Borussia Dortmund steht unter Druck. Der BVB hatte ein neues Angebot über 45 Millionen Euro inklusive Boni für Said Elala beim 1. FC Köln eingereicht – und wurde umgehend abgewiesen.

Die Kölner, die ursprünglich 50 Millionen forderten, haben die Latte nun sogar höher gelegt. Sportdirektor Christian Keller bleibt hart: “Wir lassen uns nicht erpressen.” Dortmund will noch einmal nachlegen, um den Linksaußen möglichst am Wochenende zu verpflichten.

Schon am Montag könnte der Medizincheck stattfinden, am Dienstag die Präsentation mit der Trikotnummer 10. Elala selbst ist sich mit dem BVB einig: Ein Vertrag bis 2031 mit fünf Millionen Euro brutto pro Saison steht. Seine Mutter und Beraterin Sabrina Elala drängt auf den Wechsel.

Sollte der Deal platzen, droht Dortmund eine Transferblamage.

Während Köln den BVB bluten lässt, freut sich der FC Bayern über einen unverhofften Millionenregen. Sporting Lissabon hat den Flügelspieler Nestery Iran Kunda vom FC Watford verpflichtet – für 18 Millionen Euro plus Boni. Die Bayern besitzen 40 Prozent der Transferrechte an dem 22-Jährigen, den sie 2022 nach England abgaben.

Das bedeutet: Rund 7,2 Millionen Euro fließen nach München. Ein willkommener Geldsegen für den Rekordmeister, der selbst noch auf der Suche nach einem Topstürmer ist. Der Wechsel von Robert Lewandowski wurde bislang nicht kompensiert.

Real Madrid hat unterdessen zwei Großtransfers unter Dach und Fach gebracht. Jan Diomande kommt von RB Leipzig für eine Ablöse von über 125 Millionen Euro, die mit Boni auf 144 Millionen anwachsen kann. Der Innenverteidiger unterschreibt bis 2033.

Parallel verlängerte Vinicius Junior seinen Vertrag bis 2032 – nach monatelangen Verhandlungen. Der Brasilianer einigte sich mit Real auf ein Jahresgehalt von rund 25 Millionen Euro, nachdem er zunächst 30 gefordert hatte. Die Fans der Königlichen sind dennoch sauer: Sie sehen in Rodri den fehlenden Schlüsselspieler und kritisieren die hohe Investition in Diomande, während die Mittelfeldzentrale unbesetzt bleibt.

Auch andere Transfers sorgen für Bewegung. Jankuto verlässt Borussia Dortmund auf Leihbasis zu Como – der BVB kassiert eine Leihgebühr von bis zu drei Millionen Euro und spart das volle Gehalt. Magnis Aklius wechselt von der AS Monaco zu Paris Saint-Germain für 50 Millionen Euro und unterschreibt bis 2031.

Der FC Augsburg trennt sich von Dimitrios Janulis, der für 4,25 Millionen Euro zu PAOK Saloniki zurückkehrt. Jibril Sieht zieht es vom FC Sevilla zum FC Genua, James Trafford wechselt von Manchester City zu Leeds United für satte 47 Millionen Euro – eine Rekordablöse für einen Ersatzkeeper.

Die Bundesliga verliert mit Sam Ringen einen weiteren Shootingstar: Der Mittelfeldspieler geht zu Real Madrid, wo er bis 2033 unterschreibt. Mohamed Salah sorgt für eine Überraschung: Der Ägypter wechselt zu Trabzonspor in die Türkei, erhält ein Jahresgehalt von 17 Millionen Euro und zusätzliche Einnahmen aus Bildrechten und Trikotverkäufen. Philip Kostach kehrt ablösefrei zur PSV Eindhoven zurück.

Der rumänische Verband installiert Diego Forlan als Interimstrainer der Nationalmannschaft und der U20.

Junior Dierina Ebimbel verstärkt den FC Schalke 04 – der Mittelfeldspieler kommt von Eintracht Frankfurt für 700. 000 Euro plus Boni. Der 1.

FC Köln sichert sich Offensivtalent Gil Neves von Benfica Lissabon für eine sechsstellige Ablöse. Cristiano Romero könnte zu Atletico Madrid wechseln – Fabrizio Romano berichtet von einem Angebot über 40 Millionen Euro. Chavi Alonso bekommt mit Pep Chavaria von Rayo Vallecano seinen Wunschspieler für die linke Abwehrseite – Chelsea zahlt 19 Millionen Euro plus Boni.

Die Frage des Tages: Kann Real Madrid ohne Rodri erfolgreich sein? Die Fans sind gespalten. Während die Verantwortlichen betonen, dass kein neuer zentraler Mittelfeldspieler mehr kommen soll, sehen viele Experten eine große Schwachstelle.

Barcelona hingegen feiert den Coup – doch auch hier fehlt noch ein Topstürmer. Die Transferwelle rollt weiter, und die nächsten Tage versprechen weitere Sensationen. Bleiben Sie dran an KickNews – wir berichten live.