KANE-BINDUNG BEIM FC BAYERN: Ein langfristiger Vertrag bis 2029? JÜRGEN KLOPPs überraschende Rolle im BVB-Transferpoker um Elmala sorgt für Aufsehen! Während sich die Zukunft von Füllkrug und Goretzka in der Luft befindet, wird der Transfermarkt zum heißesten Schauplatz im deutschen Fußball!

KANE-BINDUNG BEIM FC BAYERN: Ein langfristiger Vertrag bis 2029? JÜRGEN KLOPPs überraschende Rolle im BVB-Transferpoker um Elmala sorgt für Aufsehen! Während sich die Zukunft von Füllkrug und Goretzka in der Luft befindet, wird der Transfermarkt zum heißesten Schauplatz im deutschen Fußball!

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Die Entscheidung über die Zukunft von Harry Kane beim FC Bayern München rückt näher, und alle Zeichen deuten auf eine langfristige Bindung des Superstars hin. Der deutsche Rekordmeister plant nach der Rückkehr des englischen Nationalmannschaftskapitäns aus dem WM-Urlaub konkrete Gespräche über eine Vertragsverlängerung bis 2029. Laut eines Berichts der englischen Times könnte die Einigung sogar unmittelbar bevorstehen, da Kane keinerlei Drang verspürt, München zu verlassen.

Der 31-Jährige fühlt sich beim FC Bayern offenbar pudelwohl, und die Verantwortlichen sind mit seinen Leistungen mehr als zufrieden. Kane hat sich seit seinem Wechsel von Tottenham Hotspur im Jahr 2023 zu einer zentralen Figur im Spiel der Münchner entwickelt. Seine beeindruckende Bilanz von 146 Toren in 51 Pflichtspielen der vergangenen Saison unterstreicht seinen enormen Wert, doch seine Bedeutung geht weit über das reine Torschießen hinaus.

Kane lässt sich immer wieder ins Mittelfeld fallen, bereitet Chancen vor und arbeitet enorm viel für seine Mitspieler. Diese Vielseitigkeit macht ihn für Trainer Vincent Kompany nahezu unersetzlich. Sollte die Verlängerung bis 2029 tatsächlich zustande kommen, könnte der Superstar den deutschen Rekordmeister noch mehrere Jahre auf höchstem Niveau anführen.

Auch beim Gehalt zeichnen sich offenbar keine großen Veränderungen ab, Kane gehört mit geschätzten rund 25 Millionen Euro brutto pro Jahr bereits zu den Topverdienern des Vereins.

Denkbar wäre lediglich, dass bei einer Verlängerung noch über eine neue Bonuszahlung verhandelt wird. Interessant ist, dass Kane offenbar keinerlei Drang verspürt, München zu verlassen, obwohl es in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte über einen möglichen Wechsel zurück nach England gab. Auch der FC Barcelona soll sich zumindest lose nach dem Stürmer erkundigt haben, doch von der Kane-Seite wurde stets signalisiert, dass der FC Bayern der erste Ansprechpartner bleibt.

Während sich die Lage in München zu klären scheint, sorgt ein anderer Name für Wirbel im deutschen Fußball: Jürgen Klopp. Der neue Bundestrainer soll sich angeblich persönlich in den möglichen Wechsel des 19-jährigen Offensivtalents Elmala eingemischt haben. Der Kölner Express berichtet, Klopp halte Borussia Dortmund aufgrund seiner engen Verbindung zum Verein für die ideale Adresse für den Youngster.

Auch Sky hatte zuvor von einem persönlichen Gespräch zwischen Klopp und dem Talent berichtet.

Doch genau diese Meldung sorgt jetzt für Aufsehen, denn der DFB widerspricht entschieden und stellt klar: Ein solches Gespräch zwischen Klopp und Elmala hat es bislang nicht gegeben. Damit bleibt der eigentliche Transferpoker zwischen dem ersten FC Köln und Borussia Dortmund weiterhin im Mittelpunkt. Die beiden Vereine verhandeln bereits seit Wochen über einen Wechsel des hochtalentierten 19-Jährigen, doch bislang konnte keine Einigung erzielt werden.

Der BVB soll nach mehreren Absagen nun offenbar noch einmal nachlegen und einen letzten Vorstoß unternehmen. Allerdings gehen die Berichte über die mögliche Höhe des Angebots auseinander. Laut Express könnte Dortmund ein Gesamtpaket von bis zu 55 Millionen Euro schnüren, wobei 48 Millionen Euro als fixe Ablöse vorgesehen sind.

Sky berichtet dagegen von einer etwas niedrigeren Schmerzgrenze der Dortmunder, die insgesamt nicht mehr als 50 Millionen Euro inklusive sämtlicher Bonuszahlungen investieren möchten.

Für Dortmund könnte es damit zum entscheidenden Moment im Poker um Elmala kommen. Die Frage ist nun, ob der BVB mit diesem möglichen letzten Angebot tatsächlich den Durchbruch schafft oder ob Köln weiterhin hart bleibt und seinen jungen Star nicht unter den eigenen Vorstellungen ziehen lässt. Während über eine angebliche Einflussnahme von Klopp bereits heftig spekuliert wird, dürfte sich schon bald zeigen, ob Elmala tatsächlich den Weg nach Dortmund einschlägt oder ob der Poker noch einmal eine völlig neue Wendung nimmt.

Eine andere Personalie bereitet weiterhin Sorgen: Niklas Füllkrug steht vor einer ungewissen Zukunft. Die Suche nach einem neuen Verein wird für den 33-jährigen Stürmer immer schwieriger. Eigentlich schien ein Wechsel nach Italien zuletzt durchaus realistisch, doch nun ist offenbar auch diese Spur wieder kalt.

Laut Bild hat der italienische Aufsteiger FC Venedig von einer Verpflichtung des ehemaligen deutschen Nationalstürmers Abstand genommen.

Besonders bitter: Füllkrug soll sich mit dem Club bereits über einen Wechsel einig gewesen sein, doch die von West Ham United geforderte Ablöse war den Italienern offenbar zu hoch. Damit steht der 33-Jährige weiterhin ohne neue sportliche Perspektive da, und gleichzeitig ist klar, dass er bei West Ham keine Zukunft mehr besitzt. Wie ernst seine Situation inzwischen ist, zeigt ein Blick auf den Kader der Londoner.

Obwohl Füllkrugs Vertrag noch bis 2028 läuft, wurde ihm für die neue Saison keine Rückennummer zugeteilt. Seine ehemalige Nummer 11 trägt inzwischen jemand anders. Beim Pflichtspielauftakt im Ligapokal fehlte Füllkrug ebenfalls komplett, und er soll Medienberichten zufolge aktuell nicht einmal mit der Mannschaft trainieren dürfen.

West Ham möchte den Stürmer deshalb unbedingt noch vor dem Ende der Transferperiode Anfang September abgeben.

Für Füllkrug ist das eine äußerst schwierige Situation, denn schon sein Wechsel von Borussia Dortmund nach England im Jahr 2024 verlief nicht wie erhofft. Die Londoner hatten damals rund 27 Millionen Euro für ihn bezahlt, doch Verletzungsprobleme und schwache Leistungen verhinderten den Durchbruch. Auch die anschließende Leihe zur AC Mailand brachte nicht die erhoffte Wende, in 20 Einsätzen gelangen Füllkrug lediglich ein Treffer.

Ein Rückkehr zu Werder Bremen wurde zuletzt immer wieder gehandelt, doch die Bremer haben inzwischen mit Cedric It einen neuen Mittelstürmer verpflichtet. Gleichzeitig tauchen mit der AC Florenz und Lazio Rom weitere italienische Interessenten auf. Noch ist also nichts entschieden, doch für Füllkrug läuft die Zeit davon.

Sollte sich kein Abnehmer finden, könnte ausgerechnet ein Stürmer mit 24 Länderspielen plötzlich vor einer komplett ungewissen Zukunft stehen.

Auch Leon Goretzka bleibt weiterhin ohne neuen Verein, und langsam wird seine Situation tatsächlich problematisch. Seit dem Ende seiner achtjährigen Bayernzeit am 30. Juni wartet der 31-jährige vergeblich auf eine neue Herausforderung.

Dabei galt der deutsche Nationalspieler zunächst als einer der interessantesten ablösefreien Spieler auf dem Markt und wurde unter anderem mit Barcelona, Arsenal, Juventus und mehreren weiteren Topclubs in Verbindung gebracht.

Ein möglicher Grund für die Zurückhaltung könnten seine finanziellen Vorstellungen sein. Berichten zufolge soll Goretzka rund 7 Millionen Euro netto pro Jahr sowie ein Handgeld von etwa 10 Millionen Euro verlangen. Eine Möglichkeit in der MLS bei Chicago Fire soll er abgelehnt haben, weil er weiterhin unbedingt in Europa auf höchstem Niveau spielen möchte.

Doch die Zeit läuft langsam gegen ihn, und je näher der Saisonstart rückt, desto dringender wird die Suche nach einem neuen Club.

Ein spektakulärer Transfer könnte derweil das Mittelfeld des FC Barcelona komplett umkrempeln. Die Katalanen sollen großes Interesse an Rodri haben, und offenbar gibt es sogar Signale, dass der frisch gebackene Weltmeister einem Wechsel nach Barcelona nicht abgeneigt wäre. Eine Verpflichtung des 30-jährigen könnte jedoch gleichzeitig einen anderen absoluten Topstar treffen: Frenkie de Jong.

Nach Informationen der spanischen Sport könnte der Niederländer durch die mögliche Ankunft von Rodri seine bisherige Chefrolle im Mittelfeld verlieren. Im schlimmsten Fall könnte für de Jong unter Trainer Hansi Flick sogar überhaupt kein Platz mehr in der Startelf bleiben, und plötzlich wäre ein Abschied vom FC Barcelona wieder ein Thema. Dabei hatte de Jong seinen Vertrag erst im vergangenen Oktober bis 2029 verlängert.

In der vergangenen Saison war der 29-Jährige wieder ein wichtiger Bestandteil von Flicks Mannschaft, wettbewerbsübergreifend kam er 38 Mal zum Einsatz. Doch aktuell gibt es einen erheblichen Rückschlag: Knieprobleme setzen den Mittelfeldspieler außer Gefecht. In der Vorbereitung konnte er nur eingeschränkt trainieren und soll den Saisonstart definitiv verpassen.

Berichten zufolge drängt Barca inzwischen sogar auf eine Operation.

Doch bevor de Jong überhaupt um seinen Platz kämpfen muss, müsste Barcelona zunächst den Rodri-Transfer perfekt machen. Und genau das ist alles andere als einfach. Zwar soll der spanische Mittelfeldspieler den Katalanen angeblich bereits eine Zusage gegeben haben, doch Rodri steht bei Manchester City noch bis zum Sommer 2027 unter Vertrag.

Medienberichten zufolge könnten die Engländer zwischen 50 und 60 Millionen Euro Ablöse verlangen.

Für das finanziell angeschlagene Barcelona wäre das eine gewaltige Investition. Sollte der Deal tatsächlich zustande kommen, könnte er nicht nur das Machtgefüge im Barca-Mittelfeld komplett verändern, sondern ausgerechnet Frenkie de Jong zum großen Verlierer dieses spektakulären Transfers machen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob die Katalanen tatsächlich bereit sind, diese Summe zu investieren.

Derweil sorgt ein geplatzter Transfer für neue Dynamik auf dem Markt: Der Wechsel von Fisnik Asllani zu RB Leipzig ist überraschend gescheitert. Eigentlich wollte Leipzig die Ausstiegsklausel des Hoffenheim-Stürmers über 25 Millionen Euro ziehen. Doch nach dem Medizincheck entschieden sich die Sachsen aufgrund langfristiger medizinischer Bedenken gegen den Deal.

Hoffenheim widerspricht dieser Einschätzung allerdings deutlich und betont, Asllani könnte auf höchstem Niveau spielen.

Der 24-jährige, der in der vergangenen Saison mit 11 Toren und 10 Vorlagen auf sich aufmerksam machte, steht damit plötzlich wieder auf dem Markt. Auch Borussia Dortmund könnte ein möglicher Interessent sein, während Asllani in der Vergangenheit ebenfalls beim FC Bayern als möglicher Backup für Harry Kane gehandelt wurde. Ein neuer Bayern-Vorstoß erscheint allerdings sehr unwahrscheinlich, da die Münchner bereits viel Geld investiert haben.

Beim FC Barcelona wird der große Umbruch immer deutlicher, und nun trifft es auch Ronald Araujo. Trainer Hansi Flick machte nach dem letzten Testspiel klar, dass der robuste Innenverteidiger nicht mehr optimal zu seinen taktischen Vorstellungen passt. Araujo wechselt deshalb zunächst für ein Jahr auf Leihbasis zum FC Liverpool, wobei die Reds anschließend eine Kaufoption über 55 Millionen Euro besitzen.

Flick betonte gleichzeitig, dass schwierige Entscheidungen notwendig seien, um Platz für junge Spieler zu schaffen und die Mannschaft weiterzuentwickeln. Nach den Veränderungen rund um Robert Lewandowski und Marc-André ter Stegen ist Araujo damit das nächste prominente Opfer des Umbruchs. Und offenbar ist der Ausverkauf noch nicht beendet, auch Ferran Torres soll vor einem möglichen Abschied stehen.

Eine erfreuliche Entwicklung gibt es derweil aus der Türkei zu vermelden: Alexander Nübel erlebt nach seinem Abschied von den Bayern bei Besiktas Istanbul einen echten Traumstart. Der 29-jährige blieb in seinen ersten drei Spielen ohne Gegentor und gewann mit seinem neuen Club sämtliche Partien. Besonders beim 1:0-Sieg in der Europa-League-Qualifikation wurde Nübel zum großen Helden.

Trotz einer roten Karte für Besiktas hielt er seinen Kasten sauber und glänzte mit insgesamt 13 Paraden. Die Fans feierten den deutschen Torhüter anschließend lautstark, während türkische Medien mit Lobeshymnen geradezu um sich warfen und Nübel sogar als Phänomen bezeichneten. Gelobt wurden dabei nicht nur seine Paraden, sondern auch seine starken langen Pässe.

Nübel selbst bleibt trotz des perfekten Starts bescheiden und betont, dass er seiner Mannschaft bestmöglich helfen möchte. Nach seiner Leihe zum VfB Stuttgart und wenig Spielpraxis in München scheint der Wechsel in die Türkei für ihn damit bislang ein Volltreffer zu sein. Die Entwicklung zeigt, dass sich auch für Spieler, die in der Bundesliga keine Perspektive mehr haben, neue Chancen auftun können.

Die kommenden Tage werden entscheidend sein für zahlreiche Transfergeschichten, die den deutschen und internationalen Fußball bewegen. Während die Zukunft von Harry Kane in München geklärt zu sein scheint, bleiben viele andere Personalien offen. Die Zeit drängt, denn das Transferfenster schließt Anfang September, und für viele Spieler und Vereine geht es um die letzte Chance, sich rechtzeitig zu verstärken oder einen neuen Arbeitgeber zu finden.