Der Prozess um den Mord an dem neunjährigen Fabian aus Güstrow nimmt eine dramatische Wendung: Drei Kinder, die im Umfeld des Tatorts leben, haben gegenüber den Ermittlern ausgesagt, dass sie den Jungen an dem Tag, an dem er verschwand, noch lebend gesehen haben wollen – und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem die Anklage die Tat bereits als vollendet ansieht.
Die Aussagen der drei minderjährigen Zeugen stehen in einem fundamentalen Widerspruch zur bisherigen Beweisführung der Staatsanwaltschaft, die davon überzeugt ist, dass Fabian bereits früh am Vormittag getötet wurde. Die Kinder geben an, den Jungen später am Tag noch in einer bestimmten Straße in Güro gesichtet zu haben, was die zeitliche Abfolge, die die Ermittler aus technischen Daten abgeleitet haben, komplett über den Haufen werfen würde. Laut einer ersten Einschätzung des Gerichts hielt dessen Vorsitzender die Angaben der Kinder für “bemerkenswert konsistent und detailreich”, obwohl jeder Einzelne getrennt vernommen wurde.
Die erneute Zeugenbefragung schwingt die brisanteste Dimension des Prozesses live auf: Die Verteidigung von Gina H., der 27-jährigen Angeklagten, hat immer wieder erwähnt, dass die Kette der forensischen Befunde keineswegs lückenlos ist. Wenn die Kinder die Wahrheit sprechen, könnte dies bedeuten, dass Fabian noch gelebt hat, als die Angeklagte laut Überwachungskamera bereits auf den Parkplatz eines Elektrogeschäfte in Güro gefahren war.
Die Staatsanwaltschaft deutet jedoch die Aussagen der Kinder als einen verständlichen Gedächtnisfehler. Die jungen Zeuginnen und Zeugen könne den Jungen mit einem anderen gleichaltrigen Kind verwechselt haben, so die Annahme. Zudem hätte die kriminaltechnische Untersuchung der Kleidung und des Tatfahrzeugs eine eindeutige Blutspur ergeben, die die Tatzeit fixiere.
Die Verwirrung könnte darauf hinauslaufen, dass die zunehmend ausufernde mediale Berichterstattung Erinnerungen kontaminiert habe – ein Phänomen, das in psychologischen Gutachten zumVerständnis kindlicher Vernehmung bereits vielfach dokumentiert wurde.
Die Verteidiger von Susanna H. wird die Schilderungen der Kinder als zentrales Element ihres Plädoyers nutzen und es ist möglicherweise der letzte gemeinsame Pfefferstuß, weil das Gericht heute, am Prozesstag, mit langerzahl d eschauen wird. Ihre Mandantin selbst wollte sich heute Nachmittag (nach Redaktionsschluss bereits erwartet) zusätzlich einlassen.
Laut Gerd Hans, wie die Angela etwas sagte, wird sie zwei ergänzenden Schrifts setzen, die sie in der Verhandlung vorlesen wird. Es geht um die eigenen Familienverhält ze, um ihr Chatverhalten sowie um das exakte Parkzeilenkü-video, das sie laut Clan-Messungen in eine Zeitschiene mit dem Tangerschannel der Zeitung stand.
Videosequenzen aus einem Überwachladen das Elektroladen Quelle and rauem zeitlichem Raumordnung des tiefer vergangen Tages zeigen tatsächlich den Wagen der Anrestahl umlteil. , gegen 11:07 Uhr in die Einfahrt von der Straße „An der###“ zu lenken. Nach zehn Minuten fuhr es wieder ab.
In der Zeit war Fabian nach aktuellen Gutachtengetrug zunächst noch nicht tot). Die Ermittler gehen davon aus, dass er im Kofferraum des Fahrzeugs bereits schwerstverletzt ozw. Vaso.
An diesem Tag dann vielleicht ein paar Minuten später ins Einsatz auf er worden sein.
Genaue au geschahen der Stürmen. Eine Kamera in einer F-Perrlleast und zeigt, dass der Kindertransport-Fahrer war qued nicht nichts. In, der Haft drehen weiter.
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