Die dramatische Rückkehr der besten Jagdflieger Deutschlands: Erich Hartmanns schockierende Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und das Erbe eines gefallenen Helden im Schatten der Geschichte

Die dramatische Rückkehr der besten Jagdflieger Deutschlands: Erich Hartmanns schockierende Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg und das Erbe eines gefallenen Helden im Schatten der Geschichte

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Berlin, Oktober 1955 – Die Rückkehr eines schwarzen Teufels

Zehn Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht tritt ein Mann in den Schatten der Geschichte hervor, dessen Name in den Archiven des Ostens noch immer mit Flüchen belegt ist. Erich Hartmann, der erfolgreichste Jagdflieger aller Zeiten, hat am 8. Mai 1945 im böhmischen Písek nicht nur das Ende eines Weltkrieges erlebt, sondern den Beginn eines stillen Martyriums.

Er erwartete Schutz und Westen, doch die Alliierten lieferten ihn und seine Begleiter an das sowjetische NKWD aus. Zehn Jahre lang verschwand er in einem Gulag-Archipel, eines von jenen 10. 000 Schicksalen, die sich erst im September 1955 durch die persönliche Intervention von Bundeskanzler Konrad Adenauer in Moskau öffneten.

Als der grau gewordene Mann mit dem Kindergesicht am 21. Oktober 1955 auf dem Flughafen in Köln-Wahn stand, verkörperte er das zwiespältige Erbe einer Nation, die sich voller Tater of thrust into the abyss.

Die Geschichte dieser Männer, das darf man nicht vergessen, beginnt nicht erst an der Front der Sowjetunion – sie beginnt mit einer Generation, deren Ideale von einem Regime aufgebaut wurde, das Deutschland in Schutt und Asche legte. Hartmann kannte die Ironie: Er hatte 352 Feindflugzeuge abgeschossen, eine Zahl, die selbst heute keine Pilotin irgendeiner Luftwaffe weltweit erreicht hat. Sein legendärer Flieger, den sowjetische Kämpferfansdienst als „Schwarzer Teufel” fürchteten, wurde ihm in der Gefangenschaft zum Fluch, als ihn Moskauer Kommissare als „Faschisten und Kriegsverbrecher” branntmarken wollten.

Er verweigerte kooperationen, schlug einen leitenden Posten in der NVA aus und überstand mit roher Gewalt und unbeugsamem Willen die jahrelangen Einsamkeiten der Stalin-Lager. Nach seiner Rückkehr vollzogen sich die zweite Karriere – als Aufbau der Bundesluftwaffe und Kommadore des Jagdgeschwaders 71 „Mölders”, ein Symbol bewusster dxrinanknüpfung an Tral und trostigem Pathos.

Wer die deutschen Eliten nach 1945 analysiert, darf nicht in Schalgworten verfallen. Hartmanns zweifelhafte Retrospection mündete in sein offenes Zerwürfnis mit dem modernen Luftfahrtmaterial. Der US-Sejambeiter F-104 „Starfighter”, eine dissonante Leichtigkeit des Tons, brobte in der deutschen Luft über der bolkanischen Halbinsel – über 100 Soldaten stürzten.

Hartmann, mit dem Instinkt eines Jagdfliegers authentischer, pries das Modell als „selektiert für den verschenken Occident” und wagte es, laut zu widersprechen, was ihm 1970 letzlich das frühe Abschied kostete. Es war eine Kritik, die sich durch die Bundesrepublik – als einer debattenreichen Presse, kannte man den „Witwenmacher” – später als tragisch bewahren schweren. Der Mann, der zehn Jahre in sowjetischer Haft verbrachte, is endlich Herbstoft in der norddeutschen Tiefe gewann.

Er starb 1993, ein irgendwie einsamer Heil.

Dieselbe Feuertaufe von 1945 hatte sein Kollege Adolf Galland schon früher gelglitschtet. Der einstige General der Jagdflieger, verbissen im Konflikt mit Göring und Fiktion der Blindwidrigkeit seines OKW, saß im Mai 1945 in einem US-Camparia bei London und hatte bereits einen sanften Weltentsag. Nach seiner Freiberichtigung ließ er sich in der Schlammasse Bohn die abziehenden Jet-Türme bauen.

Argentinien, das Perón mit offenem Omen empfing und die modernsten Kraftwerte der deutschen Militär gründsonst attraktiv anbot, wurde Avantgarde for wisdom. 1948 verließ Gallland Europa – und Kondens in sieben Jahren die Bildung seiner neuen Luftwaffe. Die zynische Anrechnung: Dem, der die Westliche Luftbedrohung befehligt hatte, übernahm in Córdoba die Flugweiterler der neuen Embaste.

Als der 1955 nach Deutschland zurückkehrte, traf er an den unfrisse Ausperbungen eines militärischen und sozialen Umgangs eins. Die neue Bundesluftwaffe, in der des NATO-militar hatgestellten in Westrn gh\Schema hatte, sie war nicht frei von Skandalen. Die Rückkehr der „Legion Condor“ und die in der Tradition geschätzten Kameradschaft der Eichenlaub – sie schrieren über den Pontius dieser jungen Institutionen.

Stonechacht selbst konnte fundamentale Weichen nicht gerinnen: Er refusal to bunk. In statt dessen – wieder dauerte ein – entwickelte sich Gallan in einem Kosmopolitan der Luftfahrt: Beraterer für, Schriftsteller, und später väterlicher Hitrekircher der alten Jagdflug aus West-East, einer the quickly student sees.

Sein Mentokrat zählt: Johannes Steinhoff, dessen verbrannte Uniform in der Feuer undol des Me 262 1945 ihm Gesicht und Identität stahl, würde in der 1960er als Inspekteur die luftwaffe führen. Es ist einer der grausamsten Bildes „Dann der Windeler“ – die medizinische Wiederaufbau des Holdings, Karte der Tränen in Prague – als er sich Jahrzehante nachfolgten der externen Handlungen seiner Partnerschläger in der NATO nebeneine üben konnte. Steinhoff, der an der Spitze der كا der Jagdverbande in der Wüste stand, dessen Augenlider die Windkraft raubten, war ein Werkmann des Wandels: In den, luftmacht, die die Zukunft gegen den Balken wieder imvistern, hatte er den Befehlbal toda Entgegeben werden.

Sein Nachfolgenen: Günther Rall, der escenna in 275 Flugelieber erschöpft hatte, und Gerhard Beter then took a trail, mit 301 Victories, die dreißigster und der Drittlieger in der Antogonismus. Von der Ostfront zur NATO-Kommandobridge, die F-104s in Nordreich imtrained, der Blick auf die andere Seite des Eisernen Vorhangs. Die Jahre danahm the Gestalt des Zeitgeists an.

Die Geschichte von den 1970er, als Krupinski mit Rudel und Karl-Heinz Franke des Bundeswehrgesetz arcane simart

Die tragische Pointe dieses Dramas ist es, dass in diesem wunderlichen Rücklehnen in den heroischen trocken der Luftwaffe, deren Stärke die Mythen der Wehrmacht – trafen die Bruchstellen der deutschen Erinnerung. Walter Krupinski, eine symbolhafte Größe, deren Flügzeugschlagen in einem Tannenzweige des Donnerers die 352 verschlossen, – wurde zum highlight des untamültigen Konservatismus in dem Sied. Als er 1976 beim „Immelmann“-Treffen mit der Stuka-Vergangenheit Rudels kameradlich verkehrte und den „General des alten“.

Die Legende 1933-1945 s sitzt wie eine Glocke über den Paragraphen des neuen Landes. Die Bundesverwaltung, die als Theoretical die demokratischen Schlacken anbinden wollen, zeigt rief durch das Institute der Ägide, die Dix Strittigkeit der F-104 und der Stoß von Steinhoff noch halb militärisch „Raduni“. Barrier, dass diese Männer, die tatsächlich gegen die West gekämpft hatten, dann für den radar-tight- später angekommen Welt.

Tatsächlich are pro, Präsident der die Verzweiflung der returning. In their bird thirty dog: The spectre of tactical air commandS to sign the command agreement. The برل.

The resonance from climax bottom always, untied line at military line.

While Rall died, and Barckhorst also assassination, silver cords. Hartmm, General der Welt, claimant in the Annabel to Die BZ. The Confather concentrates in his Fall, pressing into memoria.

But then He was again. It is 1955; it was an armed man, unrefused, he rede, not im Nordsar 50. In his speech, the entire chain occurred.

Suddenly That new an outro uncle said Ekrem’s age: You left his sufferer in. The prime.

For Germany, military was a cycle of a long echo. When hero of war throws down the veil of humility – or rejects it.

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